Symposium »Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften«

von Horst Hennert
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Die Organisatoren der „Demo für alle“, die mit ihren drei in Stuttgart veranstalteten Demonstrationen bisher erreicht haben, dass die sog. „Sexualität der Vielfalt“ noch keinen Einzug in die Schulen Baden-Württembergs gehalten haben, veranstalten am 23. Januar 2016 ein Symposium mit bekannten Wissenschaftlern, die zum Thema Gender und Sexualpädagogik wissenschaftlich fundierte Vorträge halten.

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Die bekannte Religionsphilosophin Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkowitz eröffnet mit dem Thema »Lockender Unterschied: Im Spannungsfeld von Mann und Frau«.

Der Gymnasiallehrer Dr. Tomas Kubelik, der durch sein Buch „Genug gegendert!“ bekannt geworden ist, spricht über: »Wie Gendern unsere Sprache verhunzt!«


Dr. Jakob Pastötter, Sexualwissenschaftler und Kulturanthropologe beschäftigt sich mit der Frage: »Wie viel wissenschaftliche Pluralität braucht die Sexualpädagogik?«


Der österreichische Neurowissenschaftler Dr. Raphael M. Bonelli wird sich dem Thema »Persönlichkeit, Geschlecht, Identität«
widmen, während der Evolutionsbiologe Prof. Dr. Axel Meyer beleuchten wird wie »Gender aus biologischer Sicht«
zu beurteilen ist.

Für die abschließende Podiumsdiskussion »Gender und Sexualpädagogik in Wissenschaft und Praxis – ein kontroverser Diskurs« sind verschiedene Politiker angefragt, u.a. Sozialministerin Katrin Altpeter, SPD , sowie Vertreter der Genderlehre bzw. emanzipatorischen Sexualpädagogik.
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