Girls make the difference in the world

von Dr. Barbara Schellenberger
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In New York trafen sich vom 6.- 9. Februar 2016 mehr als 900 Verantwortliche aus Schulträgervereinen, Schulleiter/innen und Lehrer/innen aus 23 Ländern beim ersten "Global Forum on girl's Education" in New York. Die Fördergemeinschaft für Schulen in freier Trägerschaft war durch Frau Dr. Barbara Schellenberger auf Einladung der European Single Sex Education ( www.easse.org ) vertreten.

Schulische Erziehung getrennt nach Jungen und Mädchen in war bis 2006 in den USA in "public schools" untersagt. Heute gibt es eine starke Bewegung, die sich für weitere Jungen- und Mädchenschulen in den USA einsetzt. Allein in New York gibt es bereits dreißig "public schools" nur für Mädchen.

Hinter dieser Initiative steht eine große Koalition ganz unterschiedlich orientierter Organisationen - liberaler, konservativer und feministischer - wie Young Women' s Leadership Network, Alliance of Girl's Schools Australia, New York State Association of Independent Schools etc. Gemeinsames Anliegen ist es, allen Mädchen weltweit eine Grundbildung zu vermitteln und junge Frauen zur Übernahme verantwortlicher Positionen in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik zu ermutigen und sie darauf vorzubereiten. Die "all girl`s schools" leisten dazu einen spezifischen Beitrag, wie in 13 Vorträgen, 80 workshops und 80 "Inspire Sessions " eindrucksvoll dargestellt wurde.

Eine der key-speakers, Arianna Huffington, formulierte es mit Blick auf die Unterdrückung vieler Mädchen und Frauen in weiten Teilen der Welt so: "We need a 3rd women's revolution: we don't want to be on the top of the world, we want to change the world."

Mehr dazu unter www.ncgs.org und The Power of All-Girls Schools.