Psychologie des Alltags (21): Schuldgefühl

 Schuldgefühl
Die Geschichte vom verbrecherischen Ritter, der den Bischof mit dem Schwert bedroht, um von ihm die Lossprechung von seinen Sünden zu erzwingen, ist hinlänglich bekannt. „Entweder erteilst du mir die Absolution, oder ich bringe dich um!“, wetterte der Grobian. Und als der Bischof antwortete „Schlag doch zu!“, legte er das Schwert beiseite und meinte lässig: „Ich liebe dich nicht genug, um dich ins Paradies zu schicken.“
von Johannes B. Torelló
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Der Mensch des Mittelalters war nicht besser als der Mensch von heute, aber er lebte vor Gott, er lebte für Gott. Seine Tugenden und seine Grausamkeiten, seine Gesetze, seine Denkensart, seine Kunst und seine Politik ... ja seine ganze Kultur war von der Gottesgegenwart gekennzeichnet.
Die humanistische Wende aber setzte den Menschen in diese Lebensmitte. Die Welt gehört dem Menschen, sie ist für den Menschen da und soll von ihm beherrscht werden. Theozentrismus ist zum Anthropozentrismus geworden. Es war Begeisterung, Anmaßung, Streben nach absoluter Selbständigkeit, ein Rausch, der vier Jahrhunderte dauern sollte: Die Säkularisierung überflutete und gestaltete jeden Lebensbereich.
Alles wird aufgewühlt, von alten Werttafeln befreit: Es entstehen Wissenschaften, Staaten, Nationalismen und Kolonialismen, neue Weltanschauungen und schließlich die Technik - die das Göttliche aus Natur und Kultur austreiben. Vom Romantizismus, Liberalismus und vom Fortschrittsglauben werden die neuen Götter besungen: die Vernunft, die Technik, die Wohlfahrt. Und seit 1965 sprechen einige amerikanische Theologen von einer neuen Theologie des Gottestodes und behaupten, wir lebten in einer nachchristlichen Epoche.
Die Sünde, die eigentlich menschliche Schuld, ist wesentlich dialogisch: Tibi soli peccavi - gegen Dich allein habe ich gesündigt. Man sündigt nur gegen Gott! Wenn Gott vom Horizont unserer Zeit verschwunden ist, so verschwindet natürlicherweise auch das Gespür für die Sünde vollständig.
Der Versuch, eine Moral ohne Gott zu begründen - der aufklärerische Moralismus mit seiner formalistisch-viktorianischen Möblierung, die Kälte der Kantschen Ethik, die „Moral ohne Sünde“ des Psychoanalytikers Hernard -, dieser Versuch stieß auf eine Flut mannigfaltiger Determinismen (des Idealismus, des Positivismus, des Marxismus, des Freudismus), die die menschliche Verantwortung einschränken, wenn nicht gar aufheben wollen; stieß auf die Furie des homo faber der technischen Kultur, auf jenen eigennützigen Pragmatismus, der allein den Wohlstand im Auge hat. Womit viele moralischen Werte zugrunde gegangen sind, und mit ihnen das ganzheitliche Verständnis der menschlichen Wirklichkeit.
Schuldgefühle ohne Schuld?

Konsequenterweise könnte man nun annehmen, daß für Reue und Schuldgefühl in unserer Welt kein Platz mehr wäre. Ganz entgegen dieser Annahme hat man aber festgestellt, daß die Menschheit heute - und besonders seit dem Zweiten Weltkrieg - wie nie zuvor von Schuldgefühlen geplagt wird.
Erlebte die Schuld (im moraltheologischen Sinne) ihren Fenstersturz, so hat sie sich durch die Hintertür der krankhaften Schuldgefühle wieder Eingang in unsere Kultur verschafft. Zwei schreckliche Weltkriege und die Schande der nie enden wollenden Lokal- und Bürgerkriege, die Verwendung wissenschaftlicher Errungenschaften zur Vernichtung der Bevölkerung inaugurierten ein Zeitalter von Anklagen und Selbstanklagen, von Gerichten aller Art, von Lagern, Verfolgungen, Revisionismen, Wiedergutmachungen, Protesten, Neurosen, Ängsten, von Ekel, Langeweile und Verzweiflung.
Der aus dem bergenden Raum der noch geheimnisvollen, numinosen Natur zu ungeschützter Freiheit aufbrechende Mensch erfährt trostlose Einsamkeit in dieser Welt, die - weil sie ihm gehorcht - keine Geborgenheit mehr bieten kann (Urs von Balthasar). Diese existentielle Einsamkeit erforscht der Mensch dann in allen ihren Dimensionen, und er entdeckt wieder die Hölle, er begegnet wieder dem Teufel.
Der Teufel: Mit ihm unterhält sich Iwan Karamasow, mit ihm paktiert Adrian Lewerkühn, von ihm wird der Abbé Donissan eine Nacht lang im Kreis herumgeführt und ringt mit ihm Brust an Brust ...
Die Hölle: In ihr verbringt Arthur Rimbaud eine Sommerfrische, in sie steigt Sigmund Freud mit seinen Tiefenforschungen hinab - „Da drunten aber ist’s fürchterlich!“ -, in ihr bewegen sich die Gestalten Strindbergs, Wedekinds und Sartres als in einer Hölle der Liebe, der Ehe und des sozialen Daseins überhaupt.
Bilder des Teufels und Bilder der Hölle eines Menschen, der nach dem Tod Gottes und mit dem unheimlichen Ballast seiner Leiche in den Armen in größte Verlegenheit geraten ist.
Zuerst war der Protest: „Ich fühle mich schuldig, deshalb klage ich Gott an!“ Das Böse wurde als Tragik des Daseins empfunden, und das Tragische - auch des Teufels - erweckt Mitleid: Vom Satanismus Baudelaires zum Mitleid Papinis mit dem Teufel selbst.
Iwan Karamasow weist das „Eintrittsbillett“ in den Himmel zurück, weil er die Weltordnung nicht erträgt: Er schreit gegen den Gott der Liebe und der allgemeinen Versöhnung. Auch Kafka wird die Schuld als eine äußere Schulderklärung, mit der man überfallen wird, betrachten und erleiden. Der Gott Kafkas ist so sehr verhüllt, daß man nicht mehr weiß, ob es ihn überhaupt noch gibt.
Der revoltierende Mensch Camus’ erlebt die Pest als universelles Leid, die Existenz als höchste Verantwortung, weil „jede menschliche Tat auf dieser Welt Mord sein kann“. Allmählich fühlt er sich gedemütigt und wagt schließlich (so in der Camus-Bearbeitung von Faulkners „Requiem für eine Nonne“), die Notwendigkeit, einen Erlöser zu erwähnen: Die Negerin Nancy begibt sich zum Schafott, laut die Verse des Psalms rezitierend: „Er ist der Strom und der Fels - er wird unsere Wunden reinigen - er wird uns von der Qual des Todes befreien.“ Und auf ganz ähnliche Weise versuchen die zu lebenslänglichem Zuchthaus verurteilten Sträflinge in Jean Caus „Die Barmherzigkeit Gottes“, sich auf verrückte Weise einen Erlöser zu beschaffen.
Der nächste Schritt war unvermeidbar: Eintritt in die absolute Gleichgültigkeit jenseits von Gut und Böse, wo Schuld und Tugend eins werden - endgültige Überlegenheit über den „Teufel und den lieben Gott“ Jean Paul Sartres. Dort wird die verzweifelte Freiheit des Menschen erlebt, der Gutes und Böses gegen Gott vollzieht, mit gleichem Abscheu vor dem einen wie vor dem anderen, in gleichem Ekel und Überdruß, als totales Versagen erfahren.
Schließlich schwindet jegliches Lebensgefühl aus diesem schrecklichen Welttheater: Kein Aufruhr mehr, keine existentielle Problematik, kein Wille zum Humanismus. Verwesung herrscht in dieser Literatur, die Dinge und Menschen verschmilzt, die nur mehr Objekte zu beschreiben weiß.
Handelt es sich bei all dem bloß um eine Ausgeburt phrasenhafter Romantik, die von einer ganz bestimmten Philosophie ihren Ausgang nimmt? Oder handelt es sich um mehr? Die Ärzte und besonders die Psychiater werden tagtäglich von einem Heer Kranker umlagert, die an allen möglichen Formen von Angst- und Schuldgefühlen leiden. Das Schuldgefühl ist zum Hauptproblem der heutigen Psychopathologie geworden.
Bei gewissen Patienten springt das Krankhafte unmittelbar in die Augen. Sie fühlen sich mit ungeheuerlicher Schuld belastet, sie erklären sich selbst für schuldig an familiären und gesellschaftlichen Katastrophen, ja an Kriegen. Sie bezeichnen sich als Verbrecher, die nichts als Strafe, Verachtung und öffentliche Verbannung verdienen und die die ewige Verdammnis wie ein Damoklesschwert über ihren Häuptern schweben sehen.
Andere sind Neurotiker, die immer leise sprechen, im Umgang mit den Menschen sehr bescheiden auftreten, immer wieder auch ihre kleinsten Fehler aufwühlen und ihre verborgensten Absichten erforschen. Oft glauben sie, sie hätten die von ihnen am meisten geliebte Person sogar physisch verletzt. Sie wandern von Arzt zu Arzt, von Beichtvater zu Beichtvater, nie befriedigt, nie getröstet. Perfektionisten hinter dunklen Brillen, schüchtern, kontaktarm, immer höchst anständig, überpünktlich und pedantisch genau ..., dahinter aber nicht selten die Angst in verkrampften Gesten und plötzlichen Aggressionsanfällen. Ihre geistige Überempfindlichkeit läßt ihre Lebensmöglichkeiten an der Oberfläche der Persönlichkeit Halt machen. Und das Schuldgefühl bleibt nicht selten im dunklen Bereich der Leiblichkeit verborgen und äußert sich lediglich in psychosomatischen Symptomen.
Alle krankhaften Schuldgefühle weisen - auch wenn sie als moraltheologische Sünde erklärt werden - einen ichhaftigen, monologischen Charakter auf. Man leidet darunter, man klagt sich an, man hat Angst vor der eigenen Angst, man bereut die Schuld nicht an und für sich, sondern deshalb, weil man selbst sie begangen hat, man verwechselt Werte mit Funktionen (Odier).
Die Schuldgefühle stellen aber gerade diese krankhafte Ichhaftigkeit, die Weltfremdheit, die Kontaktschwachheit dieser Menschen dar. Bei nicht wenigen sexuellen Frigiditäten hat Steckel das „Nicht-Können“ richtig als „Nicht-Sollen“ gedeutet, und ganz ähnlich stellt sich nervöse Appetitlosigkeit häufig als Umsetzung existentiellen Versagens ins Körperliche dar.
Gleichsam im selben Atemzug wie die moderne Psychotherapie heute Freuds Ableitung der Schuldhaftigkeit aus dem Über-Ich bzw. der elterlichen Autorität als völlig unbefriedigend verwirft, bestätigt sie seine geniale Beobachtungsfähigkeit; sagte doch Freud, der Gegenstand des krankhaften Schuldgefühls werde vom Betreffenden fast immer falsch angezeigt.
Der Kranke spricht stets von seiner moralischen Schuld, die vielleicht - so wie er sie darstellt - nie vorhanden war, und verdeckt so seine wahre existentielle Schuld. Er will die menschliche Schuldhaftigkeit nicht annehmen, will absolut rein und der eigenen Reinheit sicher sein. Er scheut sich, mit Paulus zu sagen: „Zwar bin ich mir nichts bewußt, aber damit bin ich noch nicht gerechtfertigt. Dem Herrn steht das Urteil über mich zu.“
Welche Schuld aber ist es, die jenes krankhafte Schuldgefühl verursacht, das heutzutage soviele Menschen plagt? Hier soli der Begriff „Schuld“ der Heideggerschen Philosophie nicht kritisiert werden, doch darf man vom ärztlichen Gesichtspunkt aus annehmen, daß den so weit verbreiteten krankhaften Schuldgefühlen eine reale existentielle Schuld zugrunde liegt, vor deren Anerkennung der Kranke flieht.
Flucht vor der Schuld ist Flucht vor der Verantwortung

Diese Flucht aus der Verantwortung läßt aber das Schuldgefühl nur zunehmen. Darum haben sich auch die Daseinsanalytiker zum Ziel gesetzt, den Übergang von der Verantwortungslosigkeit zum Verantwortungsbewußtsein beim Patienten zu erreichen, womit sie sich ganz entschieden gegen die Freudsche Orthodoxie wenden, die auf die Befreiung des Kranken von der Schuld abzielt, indem sie die Schuldhaftigkeit der von den Eltern geprägten kindlichen Situation anlastet.
Der Zürcher Psychotherapeut Bally sagt mit Recht, der Traum vom durch die Psychoanalyse schuldfrei werdenden Menschen sei ausgeträumt: „Die Reduktion des Schuldproblems auf ein psychologisches geschieht nur in der Absicht, das Schuldproblem für den Einzelmenschen und schließlich für alle Menschen aus der Welt zu schaffen. Alle Versuche, die stammes- und individualgeschichtliche Genese des Schuldgefühls zu erforschen, entspringen der Absicht, mit der Enthüllung der Ursache die Schuld selbst als eine Illusion zu entlarven und aufzuheben.“
Der Mensch ist ein offenes Wesen, dessen Vollziehung und Reifung nur durch selbstlose Verbundenheit mit dem anderen erreicht werden kann. Dasein als Mit-Sein (Binswanger), das, wenn es eingeengt wird, wenn es seine Lebensmöglichkeiten nicht entfaltet, am eigenen Wesen schuldig wird.
Wo dieses Schuldig-Sein „schläft“, nicht anerkannt wird, da ist Schuld und Schuldgefühl. Von ihm soll man nicht befreit werden, man soll dafür Verantwortung tragen; man muß in die dunkle Nacht der Kreatürlichkeit einzutreten wagen, wie es alle Heiligen und Mystiker gewagt haben, man muß die eigene Schuld tragen lernen. Das ist das Ziel jeder wahren Psychotherapie, die damit die Öffnung des Daseins zur Welt, zum Mitmenschen, zu den Werten, zu Gott erreicht.
Dasselbe tut auch eine echte Seelsorge, denn wer aus Angst vor dem Risiko des Handelns die erhaltenen Talente in der Erde vergräbt, verliert auch nach der christlichen Botschaft das eigene Leben, erfährt, was Frankl als existentielles Vakuum bezeichnet hat, wird von Angst- und Schuldgefühlen geplagt.
„Jede Angst“, sagt Condrau, „ist letztlich Angst vor der Anerkennung der eigenen Schuld. Wer dagegen sein Schuldigsein anerkennt, die eigene Schuld - im existentiellen Sinne - annimmt und sich um deren Überwindung bemüht; wer dem Anruf des Gewissens gehorcht, auf den prometheischen Versuch der Auflehnung gegen die Schuldhaftigkeit verzichtet, benötigt die Angst nicht, auch nicht angesichts des Todes. Denn in ihm leben an ihrer Stelle das Vertrauen und die Hoffnung.
Diese Annahme der Schuld hat natürlich nichts gemein mit der "Mystik der Sünde", mit der Karl Rahner abrechnet. Nach ihr hätte die aus menschlicher Solidarität begangene Sünde eine erlösende Kraft, wie dies bei Dostojewskis Helden verstanden sein will und sogar bei einigen Hauptfiguren in den Romanen Graham Greenes und Gertrud von Le Forts und im blasphemischen polnischen Film "Mutter Johanna von den Engeln".
Die Begegnung mit der eigenen Schuld, die die Psychotherapie erzielt, ist Begegnung mit der Verantwortung und damit mit der gewissenhaften Ausübung der Freiheit zum Aufbau liebevoller Beziehungen zu sich selbst, zu den Mitmenschen und zu Gott. Die echte Liebe verlangt immer Selbstreinigung, nicht Mitschuld; Demut, nicht teuflische gemeinsame Vergiftung; eine neue Kindheit, die nur von der Kühnheit der Erwachsenen erreicht wird.
Fellini hat diesen Reifungsprozeß in seinem hervorragenden Film "8 1 /2" künstlerisch meisterhaft dargestellt. In der ersten Szene - Verkehrsstau in einer städtischen Unterführung - wird die erstickende Atmosphäre der Selbstverschließung eindrucksvoll symbolisiert, die sich in der Geschichte des Protagonisten nach und nach als Versagen und Schuldgefühl erweist und sich letzten Endes als Existenzleere offenbart. Die verschiedenen Ausflüchte, die der Hauptdarsteller sucht (technische Maßnahmen, erotische Abenteuer, Aberglaube, psychologische Selbsterforschung, medizinische Behandlung) führen ihn in eine noch heillosere Sackgasse. Erst die letzte Szene zeigt uns die Erlösung: Annahme der eigenen Wirklichkeit, der eigenen Beschränkung und des eigenen geöffneten Daseins, wunderbar dargestellt durch einen Reigen, den die weißgekleideten Gestalten Hand in Hand tanzen, indem sie dazu ein Lied der Freude singen, angeführt von dem zum Kind gewordenen Protagonisten, der auf einer Flöte die Musik der Unschuld spielt.
Durch die finstere, enge Straße schmerzlich krankhafter Schuldhaftigkeit kann man zur Freude der selbstlosen Offenheit allen Menschen und Gott gegenüber gelangen. Diese höchst menschliche Anteilnahme am gemeinsamen Leben auf Erden vermag jeden Menschen zu seinem Mitmenschen und Bruder das alte Wort Katharina von Sienas sagen zu lassen: "Aus Deinen Domen pflücke ich immer wieder Rosen."
(© Johannes B. Torelló)
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Zum Autor

Johannes B. Torelló wurde 1920 in Barcelona geboren. Facharzt für Neurologie und Psychiatrie. Promotion in Theologie. 1967 übersiedelte Prof. DDr. Torello nach Wien, wo er nunmehr als österr. Staatsbürger auf Wunsch von Kardinal Dr. König heute als Rektor der Kirche St. Peter in Wien tätig ist.
Zahlreiche Werke über Themen des Grenzgebietes Psychiatrie-Seelsorge-Spiritualität. Mehrmals übersetzt wurden zwei Bücher: „Psicanalisi e confessione“ und „Psicologia Abierta“ (auf Deutsch ursprünglich als Essays in der Wiener Monatsschrift „Analyse“ erschienen).
Andere Titel von Vorträgen, Aufsätzen usw.:
Medizin, Krankheit, Sünde; Zölibat und Persönlichkeit; Was ist Berufung? Die Welt erneuern (Laienspiritualität); Über die Persönlichkeit der ungeborenen Menschen; Erziehung und Tugend; Glauben am Krankenbett; Arzt-Sein: Soziale Rolle oder personaler Auftrag? Die innere Strukturschwäche des Vaters in der heutigen Familie; Echte und falsche Erscheinungen; Schuld und Schuldgefühle; Die Familie, Nährboden der Persönlichkeitsentwicklung; Neurose und Spiritualität; Über den Trost; Lebensqualität in der Medizin.
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