Schulranking in Spanien: ein Vorbild für uns?

 ein Vorbild für uns?
In Spanien gehört es seit einigen Jahren zur normalen Orientierung der Eltern, sich eine Schule für ihre Kinder auszusuchen, die im Schulranking gut abgeschnitten hat. Am 14.03.07 hat die größte spanische Tageszeitung „El Mundo“ eine Liste der besten 100 Schulen veröffentlicht. In der Spitzengruppe befinden sich mehrere Schulen, deren geistliche Betreuung dem Opus Dei anvertraut ist.
In den Großräumen Madrid, Navarra und Bilbao erreichen die 5 Ganztagsschulen Retamar, Tajamar, Gaztelueta, Miravalles und Irabia mit die höchste Punktzahl in ihrer Region. Das wissenschaftliche Profil dieser Schulen ist sehr unterschiedlich, aber gemeinsam ist ihnen, dass sie von Mitgliedern des Opus Dei zusammen mit anderen Eltern ins Leben gerufen wurden, Sie zeichnen sich u.a. durch eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern in allen Erziehungsfragen aus und verstehen sich als Partner der Familie. Sie bieten eine persönliche Betreuung der Schüler durch Tutoren an und erreichen ein hohes wissenschaftliches Niveau.
Ein weiteres Kennzeichen ist, dass sie entweder Jungen- oder Mädchenschulen sind und daher besonders gut auf die Andersartigkeit der Geschlechter im Unterrichten eingehen können. Der Erfolg gibt ihnen Recht und ermutigt uns, unsere Pläne zur Gründung einer Jungenschule unbeirrt fortzusetzen..
>el mundo: Ranking
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Kommentare

und in Spanien ist der % der berufstätigen Frauen viel höher als in D.

Außerdem, gibt es Parkings für Babies & Kleinkinder, wo man die Sprößlinge "parken" kann.

Also Kinderkrippen auf Zeit!

Marta Salazar