Frauenerwerbstätigkeit - Eine Legende zerfällt

Frauenerwerbstätigkeit - Eine Legende zerfällt
Über viele Jahre verging kaum eine Woche ohne die immer gleiche Pseudo-Nachricht zur Frauenerwerbstätigkeit in Deutschland: Gazetten und Rundfunk „berichteten", dass Frauen in Deutschland noch immer zu selten erwerbstätig seien. Anlass dafür waren Mitteilungen der OECD oder der Europäischen Kommission, die zufällig immer dann erschienen, wenn in Deutschland familienpolitische Entscheidungen anstanden. Der Tenor war stets derselbe: Die Bundesregierung müsse die Ganztagsbetreuung ausbauen, auf das Betreuungsgeld wie auch ein höheres Kindergeld verzichten und das Ehegattensplitting „reformieren".
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Rettungsanker Fremdbetreuung?

Rettungsanker Fremdbetreuung?
In einem sachkundigen Beitrag über die frühe Fremdbetreuung von Kindern, erschienen am 17. November in der FAZ, kommt Professor Dr. Jörg M. Fegert (Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie) zu interessanten, wenn auch nicht unumstrittenen Ergebnissen. Von der These ausgehend, dass die Geschichte der deutschen Teilung der Grund dafür ist, weshalb die Debatte in Deutschland wie in kaum einem anderen Land polarisiert, appelliert er an die Verantwortlichen, die ideologischen Scheuklappen abzuwerfen und den Blick nach vorne zu richten.
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"Kinderrechte" ins Grundgesetz?

"Kinderrechte" ins Grundgesetz?
Keine Staatserziehung durch „Kinderrechte“ ! Seit kurzem grassiert in allen Medien die Forderung eines Aktionsbündnisses einschlägiger Organisationen, sogenannte „Kinderrechte“ ins Grundgesetz aufzunehmen.
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Götterdämmerung am Krippen-Himmel

Götterdämmerung am Krippen-Himmel
Ja, ich hätte mir gewünscht, das Thema wäre einfach vom Tisch. Beschlossen, umgesetzt, fertig, gut. Oder kann irgendjemand das Wort Betreuungsgeld wirklich noch hören? Seit Jahren wird es durch den politischen Fleischwolf gedreht, wir wissen nun wirklich alles über die Ressentiments aller Parteien gegenüber überzeugungsresistenten Eltern, die wider besseres Wissen immer noch darauf beharren, selbst ihre Kleinkinder großzuziehen.
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Die Erziehungsqualität von Familien stärken!

Die Erziehungsqualität von Familien stärken!
Gemeinsam mit der CDU/CSU Bundestagsfraktion veranstaltete die Stiftung für Familienwerte und verschiedene Partnerorganisationen, u.a. die Initiative Familienschutz, am 07. November 2012 einen Impulstag zum Thema Familienpolitik im Deutschen Bundestag. FreieWelt.net sprach mit dem Erziehungswissenschaftler und Psychologen Dr. Albert Wunsch, einem der beiden für diese Veranstaltung geladenen Fachreferenten, über die Bedeutung konsequenter Erziehung als Beitrag zur Gewaltprävention.
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Rolle Rückwärts

Rolle Rückwärts
Der Vorschlag der Großelternzeit von Kristina Schröder ist auf den ersten Blick so entwaffnend sympathisch, dass man leider erst auf den zweiten Blick sieht, wohin es führt: Noch weniger Zeit für die eigenen Kinder, noch mehr Altersarmut.
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Die politisch korrekte Geburtenrate bleibt immer stabil

Die politisch korrekte Geburtenrate bleibt immer stabil
Kann Politik die Regeln der Logik außer Kraft setzen? In seiner jüngsten Pressemitteilung teilt das Bundesfamilienministerium zunächst mit, dass die Geburtenrate 2011 laut Statistischem Bundesamt im Vergleich zum Vorjahr (leicht) gesunken ist. Unmittelbar darauf heißt es: Die „Anzahl der Frauen zwischen 15 und 49 Jahren geht zwar kontinuierlich zurück. Währenddessen ist aber die Geburtenrate stabil geblieben" (1). Hier ist ein Widerspruch: Kann die Geburtenrate gleichzeitig sinken und stabil bleiben?
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Trotz dringender Appelle aus der Politik: Mütter wünschen sich Teilzeitjobs

 Mütter wünschen sich Teilzeitjobs
Wäre Clausewitz heute Arbeitsmarktexperte? Der militärische Duktus der Politik sollte aufhorchen lassen: In ihrer „Demographie-Strategie“ fordert die Bundesregierung „alle Potentiale zu mobilisieren“ – nicht um die Streitkräfte-, sondern um die „Fachkräftebasis“ der Wirtschaft zu sichern (1).
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Ohne Leistungen für Familien gäbe es noch weniger Kinder

Ohne Leistungen für Familien gäbe es noch weniger Kinder
Kein Ende der Baby-Baisse in Sicht: Im Jahr 2011 kamen in Deutschland weniger Kinder zur Welt als je zuvor. Den ernüchternden Befund nehmen Kommentatoren zum Anlass, die staatliche Familienförderung zu attackieren: Dass es ihr nicht gelinge, die Geburtenfreudigkeit zu steigern, zeige einmal mehr die „Ineffektivität" der Transfers an Familien (1).
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Logik der Selbstzerstörung: Das neue Gebot der Betreuung und seine Kosten

 Das neue Gebot der Betreuung und seine Kosten
Ist das Betreuungsgeld Ausweis eines „unbelehrbaren Glaubens an die Leistungsfähigkeit des deutschen Sozialstaats"? Journalistinnen warnen vor den Kosten der „neuen Sozialleistung", die mit 1,2 Mrd. € mutmaßlich zu niedrig veranschlagt seien. Schon bald werde man hören, dass Elternarbeit mit 150 € zu gering entlohnt sei. Schließlich wecke jede Leistung „neue Wünsche" (1).
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