Gezielte Stimmungsmache gegen das Betreuungsgeld!

Gezielte Stimmungsmache gegen das Betreuungsgeld!
Wenn Argumente nicht mehr zählen, müssen Halb-Wahrheiten herhalten. Ja, zurzeit gibt es eine Unisono-Koalition zwischen den politischen Wortführern gegen das Betreuungsgeld und den meisten Medien-Vertretern. Es erinnert fast an das traute Zusammenspiel zwischen dem Polit-Büro der Einheitspartei und den gleichgeschalteten Presseorganen ehemaliger Ost-Staaten.
Taxonomy upgrade extras: 

Zur staatlich verordneten Lufthoheit über den Kinderbetten! Wenn Bedarfsweckung als Bedarfsermittlung verkauft wird.

Zur staatlich verordneten Lufthoheit über den Kinderbetten! Wenn Bedarfsweckung als Bedarfsermittlung verkauft wird.
‚Neue Bedarfs-Analyse: ‚Stadt braucht viel mehr U3-Plätze’. So oder ähnlich titeln viele Tageszeitungen seit Wochen entsprechende Beiträge, besonders in Wahlkampfzeiten. Häufig ist in der Unterzeile zu lesen: ‚Jüngere Kinder haben so das Nachsehen’.
Taxonomy upgrade extras: 

Betreuungsgeld - fabrizierte Meinung vs.Sachargumente

Betreuungsgeld - fabrizierte Meinung vs.Sachargumente
Die Betreuungsgelddiskussion bestätigt eine alte Einsicht Joseph A. Schumpeters: Für das politische Geschäft entscheidend ist der von Führungscliquen „fabrizierte" Wille, der über die Medien vermittelt das veröffentlichte Meinungsklima dominiert. Gerade prototypisch zeigen dies Politbaromter-Umfragen zum Betreuungsgeld: Aktuell sprechen sich nur noch 34 Prozent der Befragten für diese Leistung aus, während es im November 2011 noch 43 Prozent waren.
Taxonomy upgrade extras: 

Transparenz unerwünscht: Mit alten Legenden gegen das Betreuungsgeld – Was Familien wirklich zahlen

 Mit alten Legenden gegen das  Betreuungsgeld – Was Familien wirklich zahlen
Kinder zu erziehen kostet Eltern viel Geld. Diese merken das täglich, die Medien wollen sie nun aber eines Besseren belehren: Fast täglich insinuieren Berichte, dass Kinder weniger für die Eltern, sondern vielmehr Eltern für das Gemeinwesen teuer sind. Auf eine Summe von 180-190 Milliarden Euro addierten sich die „Subventionen“, die der Staat Familien gewähre (1).
Taxonomy upgrade extras: 

Das unwürdige Gezeter um das Betreuungsgeld. Wie modernistisch-ökonomische Diktate das Kindeswohl ausblenden!

Das unwürdige Gezeter um das Betreuungsgeld. Wie modernistisch-ökonomische Diktate das Kindeswohl ausblenden!
Den öffentlichen Auseinandersetzungen um das ab 2013 geplante Betreuungsgeld liegt eine massive Fehleinschätzung der Leistungsfähigkeit von Kinderkrippen zu Grunde. Darauf weist das Familiennetzwerk schon seit Jahren hin und wird jetzt durch den kürzlich erschienenen 8. Familienbericht der Bundesregierung bestätigt. Selbst bei guter Qualität der externen Betreuungseinrichtung verlieren demnach Kinder aus Mittelschichtfamilien persönliche Entwicklungsmöglichkeiten, und bei „Risikokindern“ gibt es nur geringe positive Effekte. Außerdem offenbaren die demokratisch gewählten Wortführer ein recht diktatorisches Volksvertreter-Selbstverständnis.
Taxonomy upgrade extras: 

Kinderbetreuung in Europa - Von Fortschritt, Rückschritt und „falschem Bewusstsein"

Kinderbetreuung  in Europa - Von Fortschritt, Rückschritt und „falschem Bewusstsein"
Regierung und Opposition, Arbeitgeber und Gewerkschaften, Medien und „Wirtschaftsweise" sind sich einig: Mütter sollen weniger Zeit in die Erziehung ihrer Kinder investieren, stattdessen erwerbstätig sein und ihre Kinder in „professionelle" Hände geben. Abschied von Maternalismus nennen Soziologen diese Agenda und die Lobbyisten der OECD und der EU verkaufen sie als Rosskur zur Genesung kränkelnder Sozialstaaten.
Taxonomy upgrade extras: 

Willkür und Rechtsverwirrung - Wohin es führt, wenn die Verfassungsrichter den „besonderen Schutz" der Ehe abschaffen

Willkür und Rechtsverwirrung - Wohin es führt, wenn die Verfassungsrichter den „besonderen Schutz" der Ehe abschaffen
„La non-demande en marriage": Die Absage an die Ehe verkündeten um 1970 Chansonniers wie George Brassens. Sie brachten damit das Lebensgefühl einer Bohème zum Ausdruck, die mit bürgerlichen „Konventionen" radikal brechen wollte. Die Ehe war damals noch „die Norm des Erwachsenendaseins" und als solche den Kritikern der bestehenden Sozialordnung zutiefst suspekt: Die eheliche „Kleinfamilie" denunzierten sie als Hort der Repression von Frauen und Kindern, in dem „totalitäre Umfangsformen", „Privatismus" und „Gruppenegoismus" herrschten (1).
Taxonomy upgrade extras: 

Freiheitsfeindliche Frauenpolitik: Wohin die Gleichschaltung der Lebensverläufe führt

 Wohin die Gleichschaltung der Lebensverläufe führt
Vater Staat muss Frau ein klares Leitbild vorgeben. Dies fordert der 1. Gleichstellungsbericht der Bundesregierung. Eine Politik, die „gleichzeitig Anreize für ganz unterschiedliche Leitbilder" setze, führe zu „Brüchen in den Lebensverläufen von Frauen, die deshalb einer „unvollendeten Baustelle mit vielen Sackgassen" glichen: Baby-Pausen, Teilzeitphasen, „Mini-Jobs" und Arbeit in Berufen mit begrenzten Aufstiegschancen (1).
Taxonomy upgrade extras: 

Nein, Familien dürfen nicht vom Staat ausgenommen werden!

Nein, Familien dürfen nicht vom Staat ausgenommen werden!
Wie würden die tonangebenden Medien oder die politische Öffentlichkeit auf die Initiative reagieren, dass häufig Unfälle verursachende Autofahrer nicht durch eine Aufstockung der Versicherungsprämie für ihr Verhalten bestraft werden dürften. Schließlich habe kein Staat den Menschen vorzuschreiben, wie sie ihr Auto zu steuern haben. Zusätzlich seien die nach einem Schaden einsetzenden Folgen - beträchtliche Kosten und evtl. ein Schock - schon Strafe genug.
Taxonomy upgrade extras: 

Neues Europa: Elternschaft als willkürliches „Optionsrecht“

 Elternschaft als willkürliches „Optionsrecht“
Zu wem gehört ein Kind – wer sind Mutter und Vater? Noch bis vor kurzem folgte das bürgerliche Recht in Zweifelsfällen dem alten lateinischen Grundsatz: „Mater semper certa est – Pater semper incertus est.“ Praktisch bedeutete dies: Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat. Rechtlich (mit)verantwortlich für das Kind war der Ehemann der Mutter; welcher Mann das Kind gezeugt war nachrangig und spielte nur in Streitfällen (Vaterschaftsanfechtungsklagen etc.) eine Rolle. Im Falle der Trennung einer nichtehelichen Geburt oder einer Scheidung erhielt die Mutter das Sorgerecht.
Taxonomy upgrade extras: 

Seiten