Forschungslage zu den Effekten institutioneller Kinderbetreuung

Forschungslage zu den Effekten institutioneller Kinderbetreuung
Wir bringen im folgenden eine Zitatensammlung zur "Forschungslage zu den Effekten institutioneller Kinderbetreuung" - aus einem vom Bundesfamilienministerium geförderten Gutachten.
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Öffentlich finanzierte Kinderbetreuung: Der Staat greift nach den Kindern

 Der Staat greift nach den Kindern
Frage an Albert Wunsch: Sie fordern eine Reduzierung von öffentlicher Erziehung - das durch den Deutschen Bundestag verabschiedete Gesetz zum Ausbau der Tagesbetreuung für 0-3-jährige Kinder macht aber nun genau das Gegenteil von dem, sorgt nämlich für den weiteren Ausbau, der sowohl fachlich wie auch politisch quer durch alle Parteien dem Grunde nach unbestritten ist. Muss Sie diese Entwicklungen nicht geradezu erzürnen?
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Das Familienbild der Mainstream-Medien

Das Familienbild der Mainstream-Medien
Deutschland im Spätsommer. Die Resultate einer von der Bundesfamilienministerin in Auftrag gegebenen Umfrage werden in den Medien mit folgenden Überschriften quittiert: «Generation Papa» – «Deutsche wollen weiter Kindergeld» – «Familienbild im Wandel». Die weitgehend auf Autopilot gestellte Presse interpretiert die Ergebnisse mit den gewohnten Stereotypen – Hauptsache Eckdaten sind da. Grundmelodie: Väter werden zu Müttern, Mütter werden zu Arbeitern, Kinder werden zum Gepäck.
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Die unheimliche Verstaatlichung unserer Kinder

Die unheimliche Verstaatlichung unserer Kinder
In vielen kleinen Einzelschritten wird mit dem "Paradigmenwechsel" in der Familienpolitik ein gesellschaftlicher Umbau vorangetrieben, der mit der grundrechtlichen Ordnung nicht mehr vereinbar ist.
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Parkhäuser für Kinder - Der Nachwuchs als Entsorgungsfall zwischen Kinder-Krippe und Ganztagsschule

Parkhäuser für Kinder - Der Nachwuchs als Entsorgungsfall zwischen Kinder-Krippe und Ganztagsschule
Die meisten Kinder würden wohl gerne darauf pfeifen, aber bei vielen Eltern wächst die Befürwortung von Ganztagbetreuung zwischen Kinderkrippe und Schule. Und die Politik erwartet Wundersames von Schritten in diese Richtung.
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Familien in prekären Lebenslagenn – Obrigkeitsstaatliche Verhaltenslenkung durch „Gutscheine" (2)

Familien in prekären Lebenslagenn – Obrigkeitsstaatliche Verhaltenslenkung durch „Gutscheine" (2)
In ihrer Untersuchung über die Lebenssituation von Familien in unteren bzw. „prekären“ Einkommenslagen sind die Forscher des Deutschen Jugendinstitut der Frage nachgegangen, welche familienpolitischen Maßnahmen Eltern für besonders wichtig erachten. Von den erfragten familienpolitischen Anliegen hatten Ganztagsschulen für die Eltern eindeutig die geringste Priorität. Wesentlich häufiger wurden die „Förderung des Wohneigentums“, „mehr öffentliche Betreuungseinrichtungen“, „besondere Hilfen für Einkommensschwache“ und ein „Ausgleich für Familienarbeit (Familiengeld)“ als „sehr wichtig oder unverzichtbar“ angesehen. Das eindeutig wichtigste Anliegen war den Eltern die „Sicherheit des Arbeitsplatzes“. In dieser Bewertung familienpolitischer Ziele stimmten Eltern in allen wirtschaftlichen Lagen weitgehend überein (29).
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Familien in prekären Lebenslagen - Zwischen Armut und relativem Wohlstand (1)

Familien in prekären Lebenslagen - Zwischen Armut und relativem Wohlstand (1)
„Kern sozial gerechter Politik ist es, ökonomische und soziale Teilhabe- und Verwirklichungschancen für alle Mitglieder in der Gesellschaft zu gewährleisten. Politik, die dazu beitragen will, Armut und soziale Ausgrenzung zu verhindern, kann sich daher nicht in der Sicherung von Grundbedürfnissen erschöpfen“ (1). Dies stellt der Bundesminister für Arbeit und Soziales in seinem Entwurf zum Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung fest. Der Schlüssel zur Vermeidung von Armut und sozialer Ausgrenzung ist für ihn „eine sozial abgesicherte vollzeitnahe Beschäftigung“ (2).
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Neuer Kampf um die Kinderbetten-‚Lufthoheit’

Neuer Kampf um die Kinderbetten-‚Lufthoheit’
Als der SPD-Politiker Olaf Scholz vor sechs Jahren die „Lufthoheit der Regierung über den Kinderbetten“ forderte, war die Empörung riesengroß. Dies sei eine unzulässige Einmischung des Staates in den Erziehungsauftrag der Eltern, wie er in Artikel 6 des Grundgesetzes deutlich nachzulesen ist. Doch nun will die schwarz-rote Bundesregierung eine Gesetzesgrundlage schaffen, die dem Staat eben genau diese Lufthoheit in großem Umfang ermöglicht. Das alles geschieht für den mündigen Bürger zunächst bestens getarnt.
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Die systematische Ausbeutung der Familien in Deutschland (5)

Die systematische Ausbeutung der Familien in Deutschland (5)
Heute haben wir durch unsere ungerechten Steuergesetze die absurde Situation, dass Eltern das geringste Pro-Kopf-Einkommen haben, weil sie ihr Einkommen mit ihren Kindern teilen, und für dieses geringe Pro-Kopf-Einkommen dann noch höhere Steuern bezahlen müssen als Kinderlose mit gleichem Pro-Kopf-Einkommen. Gleichzeitig haben wir durch unsere ungerechten Sozialgesetze auch noch die geradezu obszöne Situation, dass Kinderlose im Alter von der Wirtschaftskraft der Kinder der Familien mehr profitieren als die Eltern, die diese Kinder aufgezogen haben.
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Die systematische Ausbeutung der Familien in Deutschland (4)

Die systematische Ausbeutung der Familien in Deutschland (4)
Es ist offensichtlich, Familien werden auch im Steuerrecht ausgebeutet, Kinderlose werden relativ dazu beschenkt. Der Bundeshaushalt ist inzwischen durch steuerfinanzierte Rentenzuschüsse, Arbeitsmarktkosten, sonstige Sozialausgaben und Zinszahlungen in eine extreme Schieflage geraten. Besonders auffallend, seit 1992 wurden die Zuschüsse zu den Rentenkassen und die Zinszahlungen massiv ausgeweitet, weil der Staat den kinderlosen Alten eine Rente schenkt und ihre Gesundheitsund Pflegekosten bezahlt, obwohl die Kinder, die diese Kosten mit ihren Beiträgen hätten finanzieren sollen, gar nicht geboren wurden. Der Geburtenrückgang nach 1970 führt zu Jahr für Jahr mehr fehlenden Beitragszahlern und damit zu zunehmenden Finanzierungsproblemen ab etwa 1995!
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