Mehrkinderfamilien in Deutschland – Ziele des Bundesfamilienministeriums und Erkenntnisse der empirischen Sozialforschung (2)

Mehrkinderfamilien in Deutschland – Ziele des Bundesfamilienministeriums und Erkenntnisse der empirischen Sozialforschung (2)
Das Erziehen von drei, vier oder fünf Kindern ist mit einer Karriere beider Elternteile, die heute in der Wirtschaft immer zeitaufwändiger und Kräfte raubender wird, kaum vereinbar. Schließlich fordert auch „eine kinderreiche Familie von den Eltern, und hier besonders den Müttern, den ganzen Einsatz“ – wie Hinrich E. Bues auf „Erziehungstrends“ festgestellt hat Die derzeit im Vordergrund stehenden Schwerpunktsetzungen der Familienpolitik müssen deshalb in ihrer Einseitigkeit korrigiert werden, wenn es in Deutschland wieder mehr Kinder geben soll.
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Mehrkinderfamilien in Deutschland – Ziele des Bundesfamilienministeriums und Erkenntnisse der empirischen Sozialforschung (1)

Mehrkinderfamilien in Deutschland – Ziele des Bundesfamilienministeriums und Erkenntnisse der empirischen Sozialforschung (1)
Der kürzlich vom Bundesfamilienministerium veröffentlichte „Monitor Familienforschung“ über „Kinderreiche Familien in Deutschland“ macht deutlich, dass es gute Gründe gibt, den Mehrkinderfamilien besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Er zeigt auch, dass die politisch Verantwortlichen nicht alles über Bord werfen sollten, was über Jahrzehnte zum Kernbestand der Familienpolitik gehörte.
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Einstellungen zu Familie und Erwerbstätigkeit in Europa – Ostdeutschland als Avantgarde der „Moderne“?

Einstellungen zu Familie und Erwerbstätigkeit in Europa – Ostdeutschland als Avantgarde der „Moderne“?
Die Auswertung einer aktuellen Publikation des Forschungsnetzwerks GESIS-ZUMA zu den Einstellungen im Bezug auf Familie und Müttererwerbstätigkeit im europäischen Vergleich fördert interessante Ergebnisse zutage. Besonders bemerkenswert ist die „Sonderrolle“, welche die Ostdeutschen im europäischen Vergleich spielen.
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Wir müssten bei der Familie ansetzen

Wir müssten bei der Familie ansetzen
Zur aktuellen Krippendiskussion befragte J. Liminski im Deutschlandradio den Diplompädagogen und Autor Albert Wunsch, der das Augenmerk auf die Probleme im Bereich des Elternhauses richtete. Eltern seien heute zu sehr von der Arbeitswelt absorbiert, aber auch von den Medien. So verbringe der Durchschnittsdeutsche täglich zwei bis drei Stunden vor dem Fernseher, für wichtige Gespräche mit den eigenen Kindern würden im Durchschnitt nur sieben Minuten aufgebracht, so Wunsch.
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Weitere finanzielle Belastungen für die traditionelle Familie in Planung (Update)

Weitere finanzielle Belastungen für die traditionelle Familie in Planung (Update)
In einem Artikel auf Welt-online „Für die traditionelle Familie wird es teuer“ vom 18.9.07 legt Dorothea Siems dar, welche weiteren Schritte das Familienministerium plant, mit denen Alleinverdienerehen künftig stärker belastet werden sollen: Jetzt geht es an die Kappung des Ehegatten-Splittings und damit an die bisherigen Grundwerte der CDU.
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Beschluss der Bundesregierung: Ausbau der Kinderbetreuung für unter Dreijährige

 Ausbau der Kinderbetreuung für unter Dreijährige
Wir dokumentieren im folgenden den Beschluss der Bundesregierung zum Ausbau der Kinderbetreuung für unter Dreijährige, damit sich jeder selbst ein Bild davon machen kann, welche Richtung bei der Erziehung von Kleinstkindern von der Bundesregierung eingeschlagen wird.
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Nichts geschieht! Gar nichts! - Über Demographie und Familie

Nichts geschieht! Gar nichts! - Über Demographie und Familie
Warum wurden Kinder seit Jahrtausenden als Segen verstanden? Und warum haben ausgerechnet die heutigen, modernen, aufgeklärten und vergleichsweise wohlhabenden Europäer zu wenige Kinder? Seit 30 Jahren warnen die Demographen, daß ganz Europa in hoher Geschwindigkeit auf eine demographische Katastrophe zurast. Seit fünf Jahren diskutieren Journalisten, Politiker und Wissenschaftler eifrig darüber. Allenthalben herrscht einmütiges Entsetzen. Eine weltanschauliche, gesellschaftspolitische und finanzielle Konsequenz will aber niemand ziehen.
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Staatliches Kindergeld, von den Eltern „versoffen“?

Staatliches Kindergeld, von den Eltern „versoffen“?
Was die Statistik über die Konsumausgaben von Familien verrät - Neuerdings häufen sich Äußerungen von Politikern, die den Eindruck erwecken, dass Eltern das Kindergeld massenhaft verschwenden. Zusätzliche finanzielle Hilfen für Familien seien deshalb nicht nur unnötig, sondern sogar schädlich. Eltern, die „drastisch ausgedrückt – schon das Kindergeld versaufen“, dürfe man nicht noch 150 Euro zusätzlich geben, meinte der CSU Bundestagsabgeordnete Wolfgang Zöller kürzlich (1).
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Stellschraube Steuern: Erwerbstätigkeit gegen Familienarbeit (2)

 Erwerbstätigkeit gegen Familienarbeit (2)
Auch im zweiten und letzten Teil der Artikelserie werden die steuerpolitische Maßnahmen in der Familienpolitik auf der Basis von Fakten analysiert. Das Ergebnis der Untersuchung ist ernüchternd: Verlierer der "Reform" des Ehegattensplittings sind die Mehrkinderfamilien.
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Stellschraube Steuern: Erwerbstätigkeit gegen Familienarbeit (1)

 Erwerbstätigkeit gegen Familienarbeit (1)
Die Familienförderung soll zulasten der häuslichen Kindererziehung neu verteilt werden. Mit dieser Zielsetzung steht auch das Ehegattensplitting, zumindest in seiner bisherigen Form, in Frage. Unsere zweiteilige Artikelserie analysiert die damit verbundenen Änderungsabsichten und ihre Konsequenzen für die Familie.
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