Die Millennials stehen als Eltern im Abseits

Ich las gerade einen Artikel im Guardian, wie weit sich Millennials doch vom Elterndasein verabschiedet haben. Wie sie im Bestreben, genug Geld für eine Hochschulausbildung und ein Haus zu verdienen, nichts übrig haben, sich auch noch ein Kind zu „leisten“. Das hat mich nachdenklich gemacht: woher kommt diese Obsession, finanziell SO sicher sein zu müssen?

Elternfreuden

Wenn man einer Studie, die kürzlich in Demography veröffentlicht wurde, Glauben schenken mag, scheint es, als mache Elternschaft die Menschen oft unglücklicher, als Scheidung, Arbeitslosigkeit und sogar der Tod des Partners. Wenn dann noch Beiträge wie dieser in der Weltpresse ihre Resonanz finden, sieht es für künftige Geburtenraten wohl nicht sehr rosig aus.

Große Familien sind glücklicher, wie eine australische Studie feststellt

Dr. Bronwyn Harman von der Edith Cowan University brauchte fünf Jahre, um hunderte Eltern in unterschiedlichen Familienstrukturen zu interviewen, Gespräche zu dokumentieren und auszuwerten, wie das Familienleben abläuft und wie Belastbarkeit, sozialer Support und Selbstbewusstsein zum Glück der Eltern beitragen.

Der Vater macht den Unterschied

Ein Beitrag im Wall Street Journal, der sich mit Forschungen zur Vater-Kind Bindung auseinandersetzte, erhielt folgenden, lustigen Kommentaraustausch: Richard McDermott: Können diese Forscher in ihrem Elfenbeinturm eigentlich ergründen, wo mein Vater vor 40 Jahren meine Nase versteckt hat, nachdem er sie geklaut hatte? Jared Blanton @Richard McDermott: Schau mal hinter deinen Ohren nach!
Richard McDermott @Jared Blanton: Ich fasse es nicht. Danke!

Familien-Stabilität in „roten“ und „blauen“ Zonen der USA

Stabilität ist wichtig für heranwachsende Kinder und beide Eltern immer noch zu Hause zu haben, bedeutet für Teenager Stabilität. Was aber ist das Rezept für einen solchen Erfolg? [Bild: Nathan Rupert / Flickr (CC BY-NC-ND 2.0)]

Mit 35 noch bei den Eltern leben?

Wir leben in einer merkwürdigen Welt. In Australien ist es unüblich, mit 20 noch zu Hause bei den Eltern zu leben. Eltern werden nicht als lieblos angesehen, wenn sie erwarten, dass die Kinder mit etwa 18 Jahren das Haus verlassen, und die jungen Erwachsenen selbst sind dann meist durchaus erpicht darauf, ihre Freiheit zu genießen, wenn die Zeit gekommen ist.

Ein Brief an Menschen, die sich verloben möchten

Liebe zukünftig Verlobte, wenn mein nächster Beitrag in dieser Rubrik erscheint, bin ich bereits verheiratet. Es sind nur noch zwei Wochen bis dahin und ich bedaure, kein Tagebuch über diese schöne Verlobungszeit mit all ihren Höhen und Tiefen, den Entdeckungen und Lehrstücken geschrieben zu haben. So nutze ich diese letzte Chance, die Zeit nochmals Revue passieren zu lassen.

So sind Mütter …

Nach zwanzig Jahren Hausunterricht für meine elf Kinder dachte ich einmal über all das nach, was in den Jahren geschehen war. Ich denke, die meisten Mütter teilen mit mir die Frustration über Durcheinander, Chaos, Unordnung und die mühsamen Versuche, die Verursacher zu finden und sie zu bewegen, aufzuräumen. (Foto: Myles Grant /Flickr [CC BY-SA 2.0] via Wikimedia Commons)

#MySoberSwag - Meine nüchtern coole Ausstrahlung

Fresno County Plakataktion gegen Alkoholkonsum Minderjähriger vorgestellt. --- Eine Gruppe von Fresno-Teens trägt den Kampf gegen das Komasaufen Minderjähriger mit einer neuen Plakataktion auf die Straße, berichtet eine Fresno TV Station.

Mehr Babies in Deutschland: Zwischenhoch oder Trendwende?

Bekommen die Deutschen wieder mehr Kinder? Es ist jedenfalls eine erfreuliche Nachricht, die das Statistische Bundesamt dieser Tage mitzuteilen hatte: Mit rund 715.000 Geburten kamen 2014 rund 5% (33.000) Kinder mehr zur Welt als im Vorjahr. Nachdem die Geburtenzahlen jahrelang um etwa 670-680.000 herum stagnierten, überstiegen sie nun erstmals seit 2004 die 700.000-Marke (1). Zeigt die neue Familienpolitik, mit ihren Milliarden für Elterngeld und Krippenausbau nun endlich die Wirkungen, auf die man jahrelang vergeblich wartete?

Seiten