Kinderarmut ist Elternarmut

Kinderarmut ist Elternarmut
Zunächst die gute Nachricht: Den allermeisten Kindern in Deutschland geht es gut, die schlechte bleibt: Trotz allem gibt es laut der neuesten Untersuchung von UNICEF in Deutschland einen Anteil von 8,6 Prozent Kindern die in langfristiger Armut leben in unserem Land. „Armut“ definiert sich dabei so, dass alle Kinder in Armut leben, die aus Haushalten stammen, die mit weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens auskommen müssen. Klingt dramatisch ist aber zunächst eine relative Zahl.
Taxonomy upgrade extras: 

Eltern haben Rechte und Pflichten

Eltern haben Rechte und Pflichten
Eltern haben RECHTE und Pflichten. Aber es wächst der Eindruck, dass unsere Gesellschaft immer nur über die Pflichten redet. Kinder spüren das und pochen so immer deutlicher irgendwelche Rechte ein. Dazu stellten wir dem Psychologen, Erziehungswissenschaftler und medien-bekannten Buchautor Dr. Albert Wunsch einige Fragen.
Taxonomy upgrade extras: 

Das Kindergeld stabilisiert die Mittelschicht

Das Kindergeld stabilisiert die Mittelschicht
Was Forscher und Medien bei der „Gesamtevaluation der familienpolitischen Leistungen" verschweigen - Das Kindergeld ist besser als sein Ruf. Es verbessert spürbar die Einkommenslage von Arbeitnehmern mit Kindern und bewahrt damit viele Familien vor materieller Deprivation und Deklassierung. Ohne das Kindergeld würden mehr als 1,2 Millionen Familien in „Hartz-IV" abrutschen. So steht es in der „Gesamtevaluation" führender Wirtschaftsforschungsinstitute (DIW, ifo, ZEW)(1). Das Kindergeld stabilisiert also die Mittelschicht.
Taxonomy upgrade extras: 

Don't cry for me Kristina

Don't cry for me Kristina
Unter Ministerin Schröder wurden 100 Euro als Familienförderung verkauft. Die wirklich wichtigen Fragen wurden derweil ignoriert. - Ob es wohl eine Ermüdungserscheinung war, dass das Thema Familienpolitik im Wahlkampf nahezu keine Rolle spielte? Fast zwei Jahre lang hatten die traditionell zähen und spaßfreien Themen Frau und Familie hohe Präsenz in den Medien und der Politik.
Taxonomy upgrade extras: 

In den Zwanzigern und noch keine Kinder

Eine der sozialen Entwicklungen in der westlichen Welt ist die, dass viele Paare die Gründung einer Familie hinausschieben. Während die Generation meiner Eltern (ich bin 28 Jahre alt) meist in ihren 20ern eine Familie gründete, scheint es heute üblich, zu warten, bis man etwa 30 ist. (Statistisch gesehen sind Mütter in Neuseeland bei ihrer ersten Geburt 28 Jahre alt). Wir konnten selbst feststellen, dass Teilnehmer unter 30 in Geburtsvorbereitungskursen in der Minderheit sind.

Taxonomy upgrade extras: 

Niemals allein

In einer Familie mit neun Kindern aufzuwachsen ist einfach großartig! - Ich bin die Älteste in einer Familie mit neun Kindern, acht Mädchen und ein Junge - und ich bin stolz darauf. Gern gebe ich zu, dass ich mich als Teenager gelegentlich geschämt habe, besonders dann, wenn andere Menschen uns neugierig begafften und uns abzählten, wenn wir irgendwohin kamen.

Taxonomy upgrade extras: 

Was dürfen Eltern in der Familie und was nicht? Was ist Jugendlichen nicht erlaubt?

Was dürfen Eltern in der Familie und was nicht? Was ist Jugendlichen nicht erlaubt?
Rechtsfragen aus dem Zusammenleben von Eltern und Kindern in der Familie hat das Bundesjustizministerium (Ministerin: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, FDP) kürzlich auf einer Internet-Seite veröffentlicht. Mit „gerechte-sache.de“ wendet sich das Ministerium an Jugendliche, um Klarheit darüber zu vermitteln, was im Gesetz in Sachen Familienprobleme steht.
Taxonomy upgrade extras: 

Auslaufmodell Hausfrau - wie funktioniert Familie heute?

Auslaufmodell Hausfrau - wie funktioniert Familie heute?
Fernsehkritik zu: "Auslaufmodell Hausfrau - wie funktioniert Familie heute?" am 2.6.2013 in der ARD. Talkrunde mit Günther Jauch. - Wenige Tage nachdem Kardinal Joachim Meisner in einer Predigt im Kölner Dom und in einem Interview mit der "Stuttgarter Zeitung" den Familien Mut gemacht hatte, Ja zu Kindern zu sagen, reagierte die mächtige ARD. In einer Talkrunde mit Günther Jauch aus dem Berliner Gasometer sollte wohl ein "Wie kann man nur!" der ersten Reaktion von Politikerinnen hinterhergeschoben werden. Um es vorweg zu sagen: Daraus wurde nichts!
Taxonomy upgrade extras: 

Kinder dürfen kein Störfaktor sein

Kinder dürfen kein Störfaktor sein
Der Erziehungswissenschaftler und -berater Dr. Albert Wunsch wirbt für aktive Elternschaft und genügend Familienzeit. Kinder dürfen nicht als "Störfaktor" betrachtet werden. Hier das komplette Interview.
Taxonomy upgrade extras: 

Die Leiden der jungen Mütter oder Fehlinterpretationen einer IFO-Studie

Die Leiden der jungen Mütter oder Fehlinterpretationen einer IFO-Studie
Leiden Mütter unter Wahlfreiheit? Zu diesem Schluss müsste kommen, wer jüngste Medienberichte über eine Studie des IFO-Instituts ernst nähme. Die Studie, so heißt es, „warne" vor einem höheren Kindergeld. Mütter seien die „Leidtragenden" von höherem Kindergeld und Betreuungsgeld. Der Grund für dieses Leid sollen „negative Beschäftigungseffekte" sein, sprich, dass diese Leistungen von ca. 100-200 € Mütter davon abhielten, erwerbstätig zu sein. Vor der vermeintlichen „Verführung" durch Familientransfers sollten Frauen geschützt werden, indem man diese Leistungen kürzt(1).
Taxonomy upgrade extras: 

Seiten