Mutterschaft

Mutterschaft
Gibt es auf dieser Welt eine mächtigere Kraft als die Liebe einer Mutter? Ich glaube es nicht. Man mag zwar behaupten, es sei die Macht der Liebe selbst, womit ich auch kein Problem hätte. Und doch besitzt Mutterliebe in ihrer Universalität, Zeitlosigkeit, Transzendenz und Unergründlichkeit einen unüberbietbaren Stellenwert.
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Schluss mit dem Gejammer über das Elterndasein

Kindererziehung ist kein Sonntagsspaziergang. Doch wessen Schuld ist es eigentlich, wenn es nicht funktioniert? Alle Eltern fühlen sich gelegentlich überfordert; für viele ist Erziehung eben kein „Sonntagsspaziergang“ im Park. Populäre Blogs wie der Folgende sind da auch nicht hilfreich.

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Die elterliche Glückskurve

Die elterliche Glückskurve
Warum sind Eltern von vier und mehr Kindern im Durchschnitt glücklicher als Eltern mit weniger Kindern? - W. Bradford Wilcox und Eliszabeth Marquardt bestätigten in ihrem Bericht aus dem Jahr 2011, dass Elternschaft bei den heutigen Ehepaaren oft mit geringerem Eheglück assoziiert wird. In dem folgenden Auszug aus ihrem Bericht „Familiengröße, Glaube und Bedeutung der Elternschaft“ wird aber deutlich, dass das nicht die ganze Wahrheit ist. Obwohl die Daten aus Amerika stammen, kann man diese auch auf Deutschland übertragen. Zumindest können sie Familien Mut machen, dass das eigene Glück nicht mit der Anzahl der Kinder weniger wird, sondern dazu beiträgt, dass auch die Eltern großer Familien ein glückliches und sinnerfülltes Leben haben.
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"Polyamorie" - wer viele liebt, liebt gar nicht

"Polyamorie" - wer viele liebt, liebt gar nicht
Beim Zappen im Hotel auf der Suche nach CNN blieb ich bei Markus Lanz hängen. Ein älteres Paar erläuterte redselig, wie befreit es nun sei, seit es seine „Polyamorität“ erkannt hatte. Sie lieben mehrere, und tun es auch kräftig. Die anderen Gäste applaudieren ihrer „Ehrlichkeit“ - denn monogam wäre ja schließlich sowieso keiner. Allein Dagmar Koller fand solches Verhalten „entsetzlich“: Ohne auf die Treue ihres Mannes zählen zu können, hätte sie sich nicht „fallen lassen und ganz öffnen können“.
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Mutters family-report. - Ein Weihnachtsbrief

Mutters family-report.  - Ein Weihnachtsbrief
Ihr Lieben, noch zwei Wochen bis zum Weihnachtsfest! Wir atmen ganz ruhig und tief aus. Leider haben wir vieles noch nicht im Griff und sind auch nicht völlig entspannt. Und ihr? Ihr habt euer Haus noch nicht im neuesten Trend Silber, Lila oder Naturtöne dekoriert? Meine Kinder befinden sich in der psychologischen Fest-Notfallambulanz. Sie müssen verkraften, dass ihre Mutter sich nur mäßig weihnachtlich einbringt. Aber keine Sorge: wir freuen uns trotzdem auf diese wunderbaren Tage, deren Botschaft wir oftmals zu vergessen scheinen vor lauter Organisation, Perfektion und dem Wahn, Haus, Hof, Familie und Job durchgestylt unter den Weihnachtsbaum zu packen.
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Die Wertschätzung der Familie bleibt weiterhin hoch (2)

Die Wertschätzung der Familie bleibt weiterhin hoch (2)
Globale Daten belegen die universelle Akzeptanz der traditionellen Familie, wiewohl eine gewisse Erosion festzustellen ist. Im zweiten Teil des Artikels wertet Laurie deRose globale Statistiken zur Familienstruktur, Kindesentwicklung, Familienkultur und zum wirtschaftlichen Wohlergehen der Familien aus.
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Die Wertschätzung der Familie bleibt weiterhin hoch (1)

Die Wertschätzung der Familie bleibt weiterhin hoch (1)
Globale Daten belegen die universelle Akzeptanz der traditionellen Familie, wiewohl eine gewisse Erosion festzustellen ist. Laurie deRose wertet globale Statistiken zu Familienstruktur, Kindesentwicklung, Familienkultur und zum wirtschaftlichen Wohlergehen der Familien aus. Wir veröffentlichen die Ergebnisse des Reports, die für die Familie überwiegend positiv ausfallen.
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10 Tipps, wie Kinder in den Sommerferien froh und beschäftigt bleiben

10 Tipps, wie Kinder in den Sommerferien froh und beschäftigt bleiben
Ahhh… endlich Sommerferien; die Schule ist gelaufen und jetzt ist Gelegenheit, die Dinge etwas ruhiger angehen zu lassen ... „Maaaamaaaa“ schreit meine Tochter, „Peter ärgert mich!“; „ sie lässt mich nicht mitspielen“, beschwert sich Peter. „Er wirft dauernd meine Puppen um!“ heult Carolyn. Mir war klar, dass Peter Langeweile hatte und sich in Szene setzen wollte. „Peter, komm mal zu mir,“ sagte ich bestimmt. Er kam nur widerstrebend. Und dann gab ich meinem sechsjährigen ein Messer in die Hand ...
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Mutter sein. Da gibt es Gesprächsbedarf

Mutter sein. Da gibt es Gesprächsbedarf
Ich weiß noch genau, wann ich mein Kind das erste Mal im Bauch gespürt habe. Es war wie das leichte Schlagen eines Schmetterlingsflügels. Nicht mehr. Leicht und kaum bemerkbar. Mir wurde heiß und kalt und ich wusste: Das ist Leben in mir. Mutter sein. Ich kann kaum in Worte fassen, welche Glücksgefühle das auslöst.
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Mutter sein

Mutter sein
"Sie sind schwanger", sagt der Doktor. Was für ein Gefühl! Aber... Was aber? Ich bin Studentin. Und werde Mutter. Wie soll ich da zurechtkommen mit einem Kind? Und danach – zugleich arbeiten gehen? Oh nein! Und was werden die zuhause dazu sagen, die Familie? Und die Freunde? Sind die dagegen oder dafür? Meine Aufregung wächst.
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