Jungenerziehung in der Sackgasse (1)

Jungenerziehung in der Sackgasse (1)
Ich beobachte gespannt einen zehnjährigen Jungen, der „The Dangerous Book for Boys“ aus dem Harpercollings-Verlag („Das gefährliche Buch für Jungen“ leider nicht auf deutsch erhältlich; Anm. der Red.) von Conn und Hal Iggulden liest. Im Buch wird erklärt, wie man Poker spielt, ein Go-Kart baut, einen Papierflieger bastelt, der richtig gut fliegt und vieles mehr. Er hat seinen „Heiligen Gral“ gefunden. Eingebettet in diese „dunklen“ Künste sind kurze Geschichten über heldenhafte Schlachten, gutes Benehmen und, ja auch, Mädchen. Seien sie gewarnt, verehrte Leser, dieses Buch entspricht sicherlich nicht der political correctness, und schlimmer noch, es könnte das Leben eines Jungen verändern.
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Rivale Fernsehen

Rivale Fernsehen
Im Wettlauf um die Eroberung des Geistes und der Herzen ihrer Kinder erleben Eltern die elektronischen Medien als ihre Rivalen. Erfahrene Eltern wollen und können den Zweikampf gewinnen. Sie müssen die Herrschaft über die Auswahl von dem behalten, was im Fernsehen oder sonstwo an Filmen, Musikshows und Videospielen angeboten wird. Denn sie sind sich bewusst, dass die elektronischen Apparate zwar nicht immer, aber oft das genaue Gegenteil von dem eintrichtern, wozu sie ihre Kinder erziehen wollen. Von Glaube, Hoffnung und Liebe ist da nichts zu vernehmen. Eine materialistische Sicht des Lebens ist Trumpf.
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Intelligent Design, Stringtheorie und anthropisches Prinzip

Intelligent Design, Stringtheorie und anthropisches Prinzip
Den Schülern wird heutzutage sowohl im Unterricht als auch in den meisten Lehrbüchern suggeriert, dass die Naturwissenschaften die einzigen verbindlichen Antworten auf die Fragen nach dem Woher und Wohin des Menschen und des Kosmos geben können. In der Regel werden die Wissenschaften als objektiv bezeichnet, der Glaube an Gott - und damit auch an eine Letztursache der Schöpfung - hingegen als subjektiv, letztlich als Privatmeinung, abgetan. Dr. Sebastian de Haro arbeitet in der "Vorhut der Physik" und beleuchtet in einem viel beachteten Interview mit der Zeitschrift KOMMA die angesprochenen Themen.
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Einst verpönte „alte Zöpfe“ kehren wieder

Einst verpönte „alte Zöpfe“ kehren wieder
Die 68er-Generation hat sie belächelt und gehasst. Doch längst hat man ihre Notwendigkeit und Attraktivität neu entdeckt. Aber Umgangsformen sind mehr als Etikette und „Benimm-Codes“. Sie sind an eine innere Haltung und ein Menschenbild, an Tugenden und Traditionen gebunden.
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Deutschland gehen die hellen Köpfe aus

Deutschland gehen die hellen Köpfe aus
In den letzten Tagen stellten mehrere alarmierende Meldungen wieder einmal die deutsche Bildungspolitik in Frage. Es ist von 145.000 Emigranten unter 35 Jahren die Rede, darunter Spitzenkräfte, die dringend in Deutschland gebraucht werden.. Zugleich machen die Ersatz-Immigranten wegen behördlicher Probleme zunehmend einen Bogen um unser Land. Es ist höchste Zeit zu reagieren. Aber was ist zu tun?
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Serie: Charakterbildung durch die Eltern (Teil 3)

 Charakterbildung durch die Eltern (Teil 3)
Im dritten und letzten Teil unserer Serie zum Thema Charakterbildung geht es um Tugenden. Ein Begriff, der in den letzten Jahren von vielen selbsternannten Pädagogikexperten belächelt wurde. Nun aber scheint es eine Renaissance des Begriffs und der darauf ausgerichteten Erziehung zu geben. Unser Artikel möchte Ihnen die Tugenden vorstellen, die für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen besonders bedeutsam sind.
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Serie: Charakterbildung durch die Eltern (Teil 2)

 Charakterbildung durch die Eltern (Teil 2)
Was sind die Prioritäten guter Eltern? Das ist das zentrale Thema des zweiten Teiles der Artikelserie über die Bildung des Charakters Ihrer Kinder. In der heutigen Zeit ist es für die Eltern nicht einfach, eine "Wichtigkeits-Hierarchie" zu entwickeln, geschweige denn durchzuhalten. Zu vielfältig sind die Anforderungen auf den verschiedensten Ebenen des täglichen Lebens. Im folgenden werden einige Anregungen gegeben, den Herausforderungen optimistisch zu begegnen.
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Serie: Charakterbildung durch die Eltern (Teil 1)

 Charakterbildung durch die Eltern (Teil 1)
Nur wenige Mütter und Väter würden der Behauptung widersprechen, dass die Erziehung der Kinder in der heutigen Gesellschaft schwieriger sei als zu Zeiten unserer Eltern. Die Gesellschaft hat sich verändert und der Einfluss von außen auf unsere Kinder ist stärker als noch zu unserer Kindheit. Heutzutage sind die Familien kleiner, oft sind beide Elternteile berufstätig und können nicht so viel Zeit mit ihren Kinder verbringen wie sie möchten. In vielen Familien läuft der Fernseher mehrere Stunden am Tag. Angesichts dieser Herausforderungen wird vielen Menschen bewusst, dass ihr guter Wille alleine nicht ausreicht, um ihre Kinder erfolgreich großzuziehen. Sie müssen lernen, gute Eltern zu werden und nach klaren Regeln zu handeln. Diese Artikelserie gibt einige Anregungen für „erfolgreiche Eltern“.
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Kampf den Floskeln, Phrasen und Pleonasmen

Kampf den Floskeln, Phrasen und Pleonasmen
"Die Republik der Phrasendrescher. Wortwörtliches einer verunglückten Sprache" von Karl Hugo Pruys -- Wer die Sprache beherrscht, findet ein offenes Ohr; wer nicht, erlebt das Gegenteil: die Zuhörer wenden sich ab! So weit, so gut, aber stimmt dieser Satz? Müssen wir nicht immer wieder Worte ertragen, die fahrlässig, bar jeglichen Sprachempfindens gesprochen werden: etwa in Hörsälen, Parlamenten und Kirchen – ganz zu schweigen von dem, was uns über Funk und Fernsehen erreicht?
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