Sollten Schulen Wissen über Religionen und Weltanschauungen vermitteln?

Eine Idee, die nur auf dem Papier besticht, doch tatsächlich zu gefährlicher Verirrung führt.

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Im Paternoster

Im Paternoster
In einem Bürogebäude, in dem ich lange gearbeitet habe, gibt es noch einen dieser schönen altmodischen Endlos-Aufzüge, bei denen eine Anzahl offener Zweierkabinen den ganzen Tag auf und ab fährt, so dass Personen jederzeit zusteigen können, ohne auf den Aufzug warten zu müssen. Seltsamerweise hat sich vor Jahrzehnten für diese Art Beförderungsmittel der Spitzname „Paternoster“ eingebürgert. Über dieses lateinische Wort denkt heute wahrscheinlich kaum mehr jemand nach – das nennt man eben so… Und selbst wenn man die bizarre Namensbildung zu erklären versucht, bleibt es schwierig: „Paternoster“ heißt „Vaterunser“, bezeichnet also das Grundgebet der Christen. Was das mit einem Aufzug zu tun hat…?
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Ein Gott zum Anfassen

Ein Gott zum Anfassen
Unsere Gesellschaft ist weithin – um es mit einem prägnanten Ausdruck zu bezeichnen, den Jürgen Habermas auf sich selbst angewandt hat – „religiös unmusikalisch“. Nicht aggressiv anti-religiös, aber nur begrenzt interessiert und allergisch gegen religiöse Konkretion jeder Art. Dazu scheint das Religiöse zu subjektiv und unklar zu sein, Gott irgendwie weit weg, einfach nicht konkret genug. Manche Leute finden, dass sich Gott ein wenig klarer ausdrücken müsste in der Welt, wenn er mehr als das wolle. Er möge sich einfach ein wenig deutlicher zeigen, dann könnte man auch leichter an ihn glauben…
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An Wunder glauben … ?

An Wunder glauben … ?
Wer elektrisches Licht benutze, der könne nicht gleichzeitig an Wunder glauben – so formulierte der berühmte evangelische Theologe Rudolf Bultmann ein Dilemma vieler seiner (und unserer) Zeitgenossen bei der Lektüre des Neuen Testaments. Der Name Bultmann steht für eine Art der historisch-kritischen Bibelexegese des 20. Jahrhunderts, die mit dem Schlagwort „Entmythologisierung“ bekannt geworden ist. Dahinter steht der Gedanke, der Text der Bibel müsse von Mythen und Legenden befreit werden, damit er für die Menschen des 20. Jahrhunderts, die nicht mehr an übernatürliche Eingriffe in ihre Welt glauben könnten, zumutbar werde.
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Mehr Christen als die Kirchen hofften: Was der Zensus über die Kirchen in Deutschland offenbart

 Was der Zensus über die Kirchen in Deutschland offenbart
Wie schmerzhaft es ist, numerisch zu schrumpfen, zeigen in Deutschland schon heute die Kirchen. Sie müssen immer mehr Gotteshäuser aufgeben, „umnutzen" oder sogar abreißen lassen. Der Grund für das epidemische „Kirchensterben" ist der Mangel an Gläubigen: In den letzten fünfzig Jahren ist die Zahl der katholischen Gottesdiensteilnehmer von mehr als 11 Mio. auf heute gerade noch drei Millionen zurückgegangen (1).
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Kinder religiös erziehen

Überzeugte Anhänger wohl der meisten Konfessionen sind daran gewöhnt, dass ihre Überzeugungen und Lebenseinstellung in unserer postmodernen Zeit, die Gott für tot erklärt hat, verspottet und lächerlich gemacht werden. So freut man sich, einen erfrischenden und herausfordernden Beitrag, wie den von Andrew Whitehouse, Professor am Telethon Institute for Child Health Research der University of Western Australia, zu lesen.

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Obama Administration greift die Glaubensfreiheit an

Obama Administration greift die Glaubensfreiheit an
Die Obama Administration greift mit neuen Gesetzen die Glaubensfreiheit an. Alle Krankenversicherungen, auch die von Kirchen für ihre Mitarbeiter abgeschlossenen, müssen danach Kosten für Abtreibungen und Verhütung übernehmen.
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Was lässt Menschen religiös sein? - Antwort: Die Familie!

Was lässt Menschen religiös sein? - Antwort: Die Familie!
Die Frage, wie sich beim einzelnen Menschen die Religiosität entwickelt, ist alt. Vor allem die Forschungsrichtungen, die unser Selbstbild als Menschen (mit)prägen, also die Theologie, die Philosophie, die Psychologie, andere an der Anthropologie interessierte Kulturwissenschaften, aber auch verstärkt die (angewandten) Naturwissenschaften, versuchen sich seit langem an einer Antwort.
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Wie Glaube und religiöse Praxis die Zufriedenheit der Europäer beeinflussen

Wie Glaube und religiöse Praxis die Zufriedenheit der Europäer beeinflussen
Europa wird oft als gottloses Ödland beschrieben. Die Zahlen zeigen ein anderes Bild - Die Europäer glauben nicht mehr an Gott und gehen auch nicht mehr in die Kirche. Sie sehen sich auch nicht mehr als religiös gebunden an. Europa ist ein säkularisierter Kontinent. Doch entspricht dies der Realität? Die European Values Study 2005-2008 zeichnet ein wesentlich nuancierteres Bild.
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Religiöses Patchwork im Osten Deutschlands

Religiöses Patchwork im Osten Deutschlands
Jahresendfiguren haben die Engel verdrängt, der Weihnachtsmann im Coca Cola-Look das Jesuskind, Märchenfiguren die Hl. Familie: Während im Westen Deutschlands Jugendlichen wenigstens noch ein verdünntes Wissen über unsere christlichen Grundlagen tradiert wurde, ist jungen Menschen in den neuen Bundesländern der Zugang zur Bedeutung von Weihnachten, Ostern oder gar Pfingsten weitestgehend verschlossen. Die in den Medien - Filmen und Videos -auftretenden Helden sind oft aus religiösen und esoterischen Elementen zusammengefügt und prägen die diffuse religiöse Vorstellungswelt Jugendlicher.
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