Spuren im Land

Spuren im Land
Der Besuch des Heiligen Vaters ist Vergangenheit, das Ergebnis bleibt: Brücken des Glaubens und der Zuversicht, das sind die Fragmente der Ewigkeit, die vom Papst auf seiner Reise gestreut wurden – Spuren des Lichts, die all jene, die ihnen folgen werden, zu einer distanzlosen Zukunft verhelfen können. Eine Nachlese ...
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Papstbesuch in Deutschland - 22. bis 25. September 2011

Papstbesuch in Deutschland - 22. bis 25. September 2011
Für die Bundesrepublik Deutschland ist der Besuch von Papst Benedikt XVI. im September 2011 ein Ereignis, dem schon jetzt ein Platz in den Geschichtsbüchern sicher sein dürfte. Denn einen deutschen Papst zum offiziellen Besuch in der deutschen Hauptstadt hat es so noch nicht gegeben und wird es so bald auch nicht wieder geben. Das Pontifikat des letzten Deutschen, der vor Joseph Ratzinger das Amt des Bischofs von Rom und damit des Oberhaupts der Katholischen Kirche bekleidete, endete bereits 1523. Die Aussichten, dass die Weltkirche mit ihren schon über 1,2 Milliarden Gläubigen später erneut von einem Deutschen geleitet wird, dürften auf absehbare Zeit eher gering sein. Dass nun der erste offizielle Besuch des Hl. Vaters in Berlin bevorsteht, verdient deshalb die Aufmerksamkeit nicht nur der deutschen Katholiken.
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Wie hältst Du es mit Ostern?

Wie hältst Du es mit Ostern?
Alle Jahre wieder versuchen Meinungsforscher herauszufinden, wie die Bundesbürger Ostern feiern und stellen dabei fest, dass immer weniger die Bedeutung des Osterfestes kennen. In diesem Jahr ergibt eine Befragung des Marktforschungsinstituts Ipsos, dass noch jeder Dritte (im Westen 34 %) in die Kirche geht, im Osten aber nur noch gut jeder Zehnte (13%).
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Kreuzverbot für staatliche Schulen aufgehoben

Kreuzverbot für staatliche Schulen aufgehoben
Mit der Entscheidung der Großen Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte im Fall Soile Lautsi vs. Italien (Appl. No. 30814/06) wurde ein vor zwei Jahren anders lautendes Gerichtsurteil rückgängig gemacht.
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Kommunion und Kommunikation – Was führt weiter auf dem Weg zur Einheit der Christen?

Kommunion und Kommunikation – Was führt weiter auf dem Weg zur Einheit der Christen?
Im Vorfeld der Weltgebetswoche für die Einheit der Christen hat der EKD-Ratsvorsitzende Schneider die Katholische Kirche aufgefordert, eine Regelung für konfessionsverschiedene Ehen zu treffen, die es generell dem evangelischen Ehepartner ermöglicht, in der Messe zur Kommunion zu gehen. Ganz unabhängig von kirchenpolitischen Erwägungen und dem Stand der Ökumene im allgemeinen fühlte ich mich wegen meiner eigenen langjährigen Erfahrung einer konfessionellen „Mischehe“ persönlich angesprochen. Die Diskussion geht nach meinem Eindruck auf sonderbare Weise immer wieder am eigentlichen Kern des Problems vorbei. Vor der gemeinsamen Kommunion sollte eine verbesserte Kommunikation stehen.
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BOTSCHAFT VON PAPST BENEDIKT XVI. ZUM 26. WELTJUGENDTAG (2011)

BOTSCHAFT VON PAPST BENEDIKT XVI. ZUM 26. WELTJUGENDTAG (2011)
Zum Weltjugendtag 2011, der vom 16.-21. August in Madrid gefeiert wird, hat Papst Benedikt XVI. „alle Jugendlichen – sowohl jene, die unseren Glauben an Jesus Christus teilen, als auch jene, die zögern, Zweifel haben oder nicht an ihn glauben –„ eingeladen. In seiner Botschaft drückt er seine große Hoffnung aus, die er auf die jungen Menschen setzt, „in einem Augenblick, in dem Europa dringend seine christlichen Wurzeln wieder entdecken muss“. Wir dokumentieren seine Botschaft und können jenen Kontakte vermitteln, die der Aufforderung des Papstes, nach Madrid zu kommen, Folge leisten wollen.
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Heiraten, beten, lieben … Studie: Familien, die gemeinsam beten, sind glücklicher

 Familien, die gemeinsam beten, sind glücklicher
In einem Buch über Selbstfindung, das so populär wurde, dass es Vorlage zum Drehbuch des Films: "Eat, Pray, Love" wurde, beschreibt Elizabeth Gilbert, eine amerikanische Schriftstellerin, ihre Reise nach Indien, um beten zu lernen. Diesen Entschluss fasste sie nach exzessiven Fresslust-Attacken in Italien und bevor sie in eine neue Liebesbeziehung auf Bali stolperte.
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Agnostizismus: Der wohl gefährlichste “Ismus”

 Der wohl gefährlichste “Ismus”
Neutralität ist unmöglich. Man muss sich entscheiden. Haben Sie schon einmal von der berühmten Wette des Mathematikers und Philosophen Blaise Pascal, der im 17. Jahrhundert lebte, gehört? 
Wie stehen wir dazu? 
„Entweder Gott existiert, oder er existiert nicht. Verstand allein kann diese Frage nicht lösen. Der Blick über die Grenze des Todes ist dir als Mensch verwehrt. Am Ende deines Lebens wird eine Münze geworfen, die entweder Kopf (Gott), oder Zahl (kein Gott) zeigen wird, wenn sie fällt. Worauf wettest Du?“ Darauf der Agnostiker: „Darauf kann man nicht wetten“ Pascal: „Du kommst aber um die Wette nicht herum, denn du hast keine Möglichkeit, zu wählen. Du bist jetzt schon unweigerlich festgelegt.“
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Papstbotschaft zum 25. Weltjugendtag: "Die Zukunft liegt in Eurer Hand"

 "Die Zukunft liegt in Eurer Hand"
Zum 25. Mal jährt sich an Palmsonntag der von Johannes Paul II. im Jahre 1986 eingeführte Weltjugendtag, der in diesem Jahr in den einzelnen Bistümern gefeiert wird, bevor wieder ein großer gemeinsamer Weltjugendtag, im nächsten Jahr in Madrid mit 2 Millionen erwarteten Jugendlichen, stattfindet.
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Die Sprache des Glaubens ist einfach. Kompliziert sind wir.

Die Sprache des Glaubens ist einfach. Kompliziert sind wir.
In der Bibel spricht Gott auch zu Kindern. - Nicht selten hört man die Klage, die Sprache der Kirche sei heute nicht mehr verständlich. Deshalb komme der Glaube bei den Menschen heute nicht mehr an. Vorsicht. Erstens klingt es manchmal nach Vorwurf, und zweitens kann es ja auch ein Vorwand sein. Zumal diese Aussage oft von Leuten kommt, die sonst überzeugt sind, dass wir heute mehr und es besser wissen als frühere Generationen. Aber vielleicht ist auch etwas dran. Dann liegt es wohl vor allem daran, dass wir heute gerne den christlichen Glauben mit Theologie verwechseln, womöglich auch noch mit wissenschaftlicher Theologie. Um zu glauben, muss man nicht Theologie studiert haben. Manchem Theologen ist sein Studium sogar zum Glaubenshindernis geworden. Die meisten Heiligen haben nie eine Universität von innen gesehen.
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