Eltern wollen Werte-Erziehung für ihre Kinder

Eltern wollen Werte-Erziehung für ihre Kinder
Eine vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Auftrag gegebene Allensbach-Umfrage bestätigt, was Eltern schon immer wussten: Zwei Drittel der Deutschen (65 Prozent) möchten, dass ihren Kindern bereits im Kindergarten mehr Werte und Orientierung vermittelt werden. Dabei werden auch vermehrt wieder die guten alten Tugenden genannt, ohne die es eben doch nicht geht.
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Serie Tugenden (6): Maß

 Maß
Die Tugend des Maßes ist heute nicht gut angesehen. In ihr geht es auch um Disziplin und Entsagung. Das wird in einer Kultur, in der das Wohlbefinden als wichtigstes Ziel herrscht, nicht geschätzt. Letztlich ist diese Tugend aber die Hüterin unserer Freiheit. Jemand, der meint, frei sein bedeute, sich seinem spontanen Verlangen ohne Einschränkung hingeben zu können, verfällt einer tragischen Täuschung: er ist Sklave seiner Triebe.
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Serie Tugenden (5): Beharrlichkeit

 Beharrlichkeit
Die Beharrlichkeit hilft uns, in der Ausübung der Tugend voranzukommen, trotz Schwierigkeiten und länger dauernder Anstrengungen. Es bedeutet, jene Aufgabe, die man einmal aus Begeisterung aufgenommen hat, trotz Müdigkeit – aus reiner Liebe – weiterzuführen, auch wenn die Lust dazu geschwunden ist.
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Serie Tugenden (4): Großzügigkeit und Geduld

 Großzügigkeit und Geduld
Der hl. Thomas von Aquin sagt, daß die Freigebigkeit, welche die Liebe zum Geld und zu den materiellen Gütern mäßigt, um es großzügig in den Dienst großer Werke zu stellen, auch ein Teil der Tugend des Starkmutes sei. Das Gegenteil wäre die Knauserei gegenüber den Dingen Gottes und des Gemeinwohls.
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Serie Tugenden (3): Großherzigkeit, Hochgemutheit, Großmut

 Großherzigkeit, Hochgemutheit, Großmut
Unter den Tugenden, die sich zur Tapferkeit gesellen, ist als erstes die Großherzigkeit zu nennen, das bedeutet: großes Herz, weite Seele, für viele offen. Die Großherzigkeit bewirkt, dass wir aus uns heraustreten und uns zum Wohl aller für das Große und Wertvolle bereitstellen. Wer diese Tugend besitzt, kennt die Enge der Kleinkariertheit und des egoistischen Kalküls nicht, denn er stellt seine Kraft vorbehaltlos in den Dienst einer Sache, die sich lohnt.
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Serie Tugenden: Tapferkeit (2)

 Tapferkeit (2)
Die hl. Theresia von Ávila schreibt in ihrer Lebensbeschreibung: „Ich behaupte, ein unvollkommener Mensch habe dazu, den Weg der Vollkommenheit zu gehen, mehr Tapferkeit nötig als dazu, plötzlich Märtyrer zu werden“ (Vida, 31,18). Für gewöhnlich werden wir unserem täglichen Kreuz in kleinen Widerwärtigkeiten begegnen, wie
sie bei der Arbeit oder im Zusammenleben auftreten.
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Serie Tugenden: Tapferkeit (1)

 Tapferkeit (1)
Wir beginnen heute mit einer mehrteiligen Artikelserie über zwei wichtige Tugenden: Tapferkeit und Maß. Das Wort „Tugend“ weckt in uns unterschiedliche Assoziationen. Die einen stehen dem Ausdruck gleichgültig gegenüber, sie haben das Wort kaum je gehört. Andere verbinden Tugend mit einer rigiden Pflichterfüllung, wieder andere denken dabei an wohltuende Eigenschaften, die zwar erstrebenswert wären, aber leider schwierig zu erreichen sind. Wahrscheinlich sind es die wenigsten unter uns, die das Wort „Tugend“ mit etwas Frohem, Optimistischen verbinden, mit etwas durchaus Familiärem, weil wir tagtäglich darum ringen. Die Autorin hofft, dass die Leser am Ende der Serie Sympathie für die Tugend erhalten haben und die Anregungen auch bei der Erziehung nutzen können.
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Brief einer Mutter zu Fragen von Liebe und Sexualität

Brief einer Mutter zu Fragen von Liebe und Sexualität
Den jungen Menschen wird heute - leider auch oft im Schulunterricht - eine banalisierte Sicht menschlicher Sexualität vorgestellt. Bestimmte Medien tragen zu einer erheblichen Verstärkung dieser Verzerrung bei. Der Brief einer Mutter an ihre Tochter geht auf die Kernpunkte der Sexualität ein. Es wird ihre wahre Bedeutung, ihre Tiefe und Würde dargestellt.
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Serie: Sexualität und Person (Schluss)

Im letzten Teil seines Vortrags erläutert Torelló die Tugend der Keuschheit. Leider wird sie oftmals völlig verzerrt dargestellt. Keuschheit ist aber keine kleinkarierte Tugend für "Fachidioten des Moralismus", sie ist kein sturer Buchhalter der Zentimeter und Zehntelsekunden des Erlaubten und des Unerlaubten zur Gewissensberuhigung gieriger Frömmler. Sie hat sehr viel mit Liebe zu tun.
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Serie: Sexualität und Person (Teil 6)

Erfüllung in der Liebe – das ist das Kernthema dieser Artikelfolge. Was aber ist Liebe? Kann man sie auf ein Wohlgefühl – insbesondere sexueller Art – reduzieren? Torelló zeigt, dass zur Liebe auch die Bereitschaft zum Verzicht unabdingbar ist, andernfalls bleibt sie nur Eigenliebe.
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