Macht es Sinn, jahrelang zu studieren und dann den Beruf nicht darauf aufzubauen?

Zu viele Amerikaner vergeuden Zeit und Geld wegen einer Hochschulausbildung . --- Ausländische Kommentatoren sprechen oft über die USA als „überschäumendes Land“, das von schöpferischem Geist nur so strotzt. Wir stürzen uns in Risiken, in neue Stile und wollen immer das Neu-Neue. Man sagt, dass uns dies als Nation so extrem dynamisch werden ließ. Aber genau das macht uns auch ebenso verletzlich.

Eine Reform der Wohlfahrtssysteme braucht starke Familien

Ab dem 1. Januar wurde das holländische Jugendbetreuungssystem reformiert. Was als einfache Organisationsänderung daherkam, entpuppt sich nun als strenge Budgetkürzung. Angesichts der alternden Bevölkerung ist erhöhter Pflegeaufwand zu erwarten, der die Behörden zwingt, Gelder anders zu verteilen. Von Familien wird mehr verlangt, wobei die eigenen Fähigkeiten von Kindern und Eltern gefordert sind, um die Inanspruchnahme öffentlicher Dienstleistungen zu begrenzen. Doch sind die betroffenen Familien auf solche Verantwortung vorbereitet? (Bild: The Dutch Royal Family)

Sexual-Experten dringen auf mehr Geburten

Den Sexualkundlern, die unsere Teenager unterweisen, beginnt zu dämmern, dass sie ihre Strategie ändern müssen, wenn sie erreichen wollen, dass junge Menschen Babys in einem positiven Licht sehen. Sie sollten dann nicht länger landauf, landab trommeln, dass Verhütung das Wichtigste im Leben einer Frau sei.

Es wird Zeit, die Effekte der „Pille“ genauer zu prüfen

Wie orale Kontrazeptiva auf die Gehirne der Frauen wirken, wurde bisher nicht ausreichend untersucht. --- Wenn es einen Patientenwunsch gibt, den wohl alle Ärzte ohne Scheu, sich als Spielverderber beschimpfen lassen zu müssen, ablehnen, so ist es der mancher junger Muskelprotze nach leistungssteigernden anabolen Steroiden. Umfassende Untersuchungen belegen deren schädliche Wirkung unter anderem auf Leber und Herz.

Sexualkontakte können schaden

Das „American College of Pediatricians“ (Kinderärzte) veröffentlichte kürzlich ein Papier mit dem Titel Cohabitation (Ehe ohne Trauschein), das Heranwachsende und junge Erwachsene vor den negativen Folgen von Kohabitation für Partner und deren Kinder warnt und die Eltern auffordert, ihren Kindern vor Augen zu führen, dass es nützlich ist, bis zur Hochzeit zu warten. (Bild: Katrin Tegtmeyer / flickr)

Der Preis des „digitalen Kapitalismus“: Immer spätere Elternschaft und damit immer weniger Kinder

Es ist sehr einfach, Gegner zu widerlegen, denen man abwegige Thesen zuschreibt, die sie gar nicht vertreten. Auf diese Weise werden auch Schein-Kontroversen um Demografie, Familie und Kinder geführt. So verlautbarte jüngst eine Autorin des Jahrgangs 1978, dass die „Art und Weise, wie über die Gründe des demographischen Wandels gesprochen wird“, sie „wütend“ mache, weil sie die „Ursachen ganz bequem beim Individuum“ suche.

Wie vermeiden wir fettleibige Kinder?

Alle Eltern können ein Lied davon singen, wie schwer es ist, Kinder zu bewegen, Gemüse zu essen. Sogar Rose Prince, englische Journalistin für Ernährungsfragen schreibt, dass sie oft „frustriert bei der Fütterung ihrer Kinder“ war und erinnerte sich, wie leicht es ihrer Mutter -„Hausfrau im klassischen Sinn“- gefallen war, leckere Mahlzeiten von Grund auf zuzubereiten und wie sie nebenbei ein Auge darauf hatte, dass nicht zuviel genascht wurde. Ihre eigenen Kinder dagegen „schmieren sich dick belegte Brote und machen sich über die Vorräte an Plätzchen und Süßigkeiten her, sobald sie sicher sind, dass ich im Büro bin…Kinder vielbeschäftigter Eltern finden schnell heraus, dass du zu müde zum Streiten bist“.

Eltern zwischen Glückssehnsucht und Alltagsstress – Eine Navigationshilfe für Väter und Mütter im Umgang mit ihren Kindern!

Für das Familienhandbuch des Staatsinstituts für Frühpädagogik hat der bekannte Pädagoge und Buchautor Dr. Albert Wunsch einen weiteren aktuellen Artikel verfasst, in dem er werdenden Eltern wichtige Ratschläge gibt.

Aus Überzeugung kinderlos und glücklich?

Viele, die aus Überzeugung kinderlos bleiben, suchen in letzter Zeit die Öffentlichkeit, um ihre Entscheidung zu rechtfertigen. In einem Artikel der New York Times, No Kids for Me, Thanks, erinnert sich Teddy Wayne an ein Gespräch mit dem englischen Schriftsteller Geoff Dyer (56), der wohl regelmäßig Probleme mit Kindern hatte, die sein Tennisspiel störten. „Vor zwei Jahren spielte ich Tisch-Tennis mit ihm, irgendwo in Brooklyn“, sagt Wayne. „Nach 10 Minuten wurden wir wegen einer Kindergeburtstagsparty rausgeworfen, als Dutzende von Kindern und ihre Betreuer den Raum überschwemmten. Was ich allerdings mehr noch hasse als Kinder, sind Eltern“. (Bild: Sarah Ackermann/Flickr CC-BY-2.0)

Wieviel müsste investiert werden, um Chancengleichheit zwischen Jungen und Mädchen in der Schule zu gewährleisten?

Die Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) -gegründet 1961, Zentrale in Paris- untersucht alle drei Jahre in ihrem Programme for International Student Assessment (PISA) in 64 Ländern die Leistungsunterschiede von 15jährigen Jungen und Mädchen.

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