Rezensionen - Filme

Das Pferd auf dem Balkon

Das Pferd auf dem Balkon
Der zehnjährige Mika (Enzo Gaier) lebt mit seiner Mutter Lara (Nora Tschirner) am Stadtrand von Wien. Der Junge mit dem Asperger-Syndrom braucht feste Gewohnheiten. So muss beispielsweise sein Mittagessen unbedingt um 14.17 Uhr auf dem Tisch stehen. Mika mag weder Lügen noch Witze, weil er sie nicht versteht. Dafür mag er knifflige Rechenaufgaben lieber als die Raufereien seiner Klassenkameraden. Nur die gleichaltrige Dana (Nata_a Paunovi_) hat mit Mikas Schrullen kein Problem. Eines Abends entdeckt Mika ein Pferd auf dem Balkon seines neuen Nachbarn Sascha (Andreas Kiendl), der den Hengst bei einer Tombola gewonnen hat. Bald entwickelt Mika eine ganz besondere Beziehung zum Pferd, das auf den Jungen einen wohltuenden Einfluss ausübt. Allerdings tauchen alsbald Probleme in der Gestalt zweier Gangster auf, denen Sascha Geld schuldet. Zusammen mit Dana startet Mika eine Rettungsaktion ...
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White House Down

White House Down
John Cale (Channing Tatum), ein Veteran des Afghanistan-Krieges, arbeitet als Personenschützer für den Sprecher des US-Repräsentantenhauses, Eli Raphelson (Richard Jenkins). Cales Traum aber ist es, zum Secret Service des Weißen Hauses zu wechseln und so für die Sicherheit des amerikanischen Präsidenten James Sawyer (Jamie Foxx) verantwortlich zu sein. Damit würde er ganz besonders bei seiner elfjährigen Tochter Emily (Joey King) punkten, die bei seiner geschiedenen Frau lebt. Denn Emily ist nicht nur ein großer Fan des Präsidenten. Sie weiß darüber hinaus einfach alles über das Weiße Haus. Deswegen nimmt Cale seine Tochter zu seinem Vorstellungsgespräch mit, um anschließend an einer offiziellen Führung durch den Amtssitz des Präsidenten teilzunehmen.
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Lone Ranger

Lone Ranger
Mit der Filmreihe „Fluch der Karibik“ gelang es Jerry Bruckheimer als Produzent und Gore Verbinski als Regisseur, den lange Zeit vergessenen Piratenfilm wieder zu beleben. Mehr als dreieinhalb Milliarden Dollar bescherten weltweit die vier bislang gedrehten „Pirates of the Caribbean“-Filmen dem Filmstudio Disney. Ein Gutteil dieses Erfolges ist auf die Darstellung der Hauptfigur, des Captain Jack Sparrow, durch Johnny Depp zurückzuführen, de ihn mit rumgetränktem Blick und torkelndem Gang verkörpert.
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Wer braucht schon eine Mutter?

Wer braucht schon eine Mutter?
Die holländischen Zwillingsschwestern Sofie (Carice van Houten) und Daan (Jelka van Houten) könnten unterschiedlicher kaum sein. Die unverheiratete Sofie lebt allein für ihre Arbeit als Chefredakteurin bei einer renommierten Zeitschrift, und muss sich immer wieder bei ihrem Verleger beweisen. Offenbar bindungsunfähig, ist sie unverheiratet. Ihre zehn Minuten jüngere Schwester Daan ist mit dem erfolgreichen Architekten Joost (Jeroen Spitzenberger) verheiratet, wäre gerne auch Mutter.
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Die Monster Uni

Die Monster Uni
Im Jahre 2001 brachte das Animationsstudio Pixar mit „Die Monster AG“ (Monsters, Inc.) seinen vierten abendfüllenden Spielfilm ins Kino. Die Geschichte um die zwei Monster Mike Glotzkowski und James P. „Sulley“ Sullivan begeisterte gleichermaßen Zuschauer und Kritiker durch die perfekte Animation, insbesondere aber durch eine ganz originelle Geschichte, die aus der Sicht von Kinder erschreckenden Monstern erzählt wurde, wobei sich die Monster Glotzkowski und Sulley im Grunde als liebevolle Wesen herausstellten.
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Epic - Verborgenes Königreich

Epic - Verborgenes Königreich
Vom ewigen Kampf zwischen Gut und Böse handeln zahllose literarische und Filmwerke. In Tolkiens „Der Herr der Ringe“ kleidet er sich in den Gegensatz zwischen dem Licht und der Finsternis des „Dunklen Herrschers auf dem dunklen Thron“. Dieser Kampf nimmt in den zurzeit hoch im Kurs stehenden „Fantasy“-Filmen und -Romanen unterschiedliche Formen an.
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Mademoiselle Populaire

Mademoiselle Populaire
Der animierte Vorspann, der später in Realbilder übergeht, zeigt sehr bunte fünfziger Jahre. Die Kamera zoomt auf eine Triumph-Schreibmaschine, die im Schaufenster eines Krämerladens steht. Rose Pamphyle (Déborah François), die Tochter des Ladenbesitzers, träumt im Jahre 1958 davon, dem kleinen Dorf in der Normandie und der so gut wie bereits arrangierten Hochzeit mit dem Sohn des Kfz-Mechanikers dadurch zu entfliehen, dass sie eine Anstellung im Traumberuf für junge Frauen „Sekretärin“ bekommt. Deshalb übt sie nach bewährter „Adler-Methode“ nachts an besagter Triumph-Schreibmaschine.
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Oblivion

Oblivion
Mit Schwarzweißbildern der „Erde vor dem Krieg“ und einer Off-Stimme beginnt Joseph Kosinskis Spielfilm „Oblivion“ (deutsch „Vergessen“). Jack Harper (Tom Cruise) wacht allerdings jäh auf – es bleibt unklar, ob es sich bei diesen Bildern seiner Begegnung mit einer unbekannten Frau um einen Traum oder um eine Erinnerung handelt. Allerdings kann er diese Welt kaum gekannt haben. Denn wir schreiben das Jahr 2077 und die Erde liegt seit sechzig Jahren in Schutt und Asche. Später im Film wird Jack auf einem zerstörten Football-Platz stehen, auf dem noch die Aufschrift „Worldseries 2017“ zu lesen ist.
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Jack and the Giants

Jack and the Giants
Bryan Singers „Jack and the Giants“ basiert auf dem englischen Märchen „Hans und die Bohnenranke“ („Jack and the Beanstalk“), das mehrfach als Zeichentrickfilm verfilmt wurde. Singer, der bereits mit „X-Men“ (2000), „X-Men 2“ (2003) und „Superman Returns“ (2006) mehrere Comics für die große Leinwand adaptierte, gestaltet seinen Film jedoch als Realverfilmung mit computergenerierten Effekten im Stil einer Comic-Adaption, die er allerdings mit der epischen Breite der „Herr der Ringe“-Verfilmungen verknüpft.
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Berlinale 2013 – Eine Auslese

Berlinale 2013 – Eine Auslese
Im Mittelpunkt der breiten Berichterstattung über die Internationalen Filmfestspiele Berlin steht naturgemäß der Wettbewerb, in dem der „Goldene“ und die „Silbernen Bären“ vergeben werden. Abseits des Wettbewerbs konnten aber auch bei der diesjährigen Berlinale besondere Filme entdeckt werden, so etwa Lars Kraumes „Meine Schwestern“, der in der Sektion „Panorama“ gezeigt wurde, und von einer Frau mit einem angeborenen Herzfehler handelt
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