Rezensionen - Filme

The Book of Eli

The Book of Eli
Postapokalyptische Szenarien stellen den Hintergrund für überaus unterschiedliche Spielfilme dar. Grundtenor: Eine Katastrophe globalen Ausmaßes hat so gut wie alles menschliche Leben auf der Erde vernichtet. Die Frage, die sich die Überlebenden mehr oder weniger ausdrücklich stellen, lautet: Lohnt es sich, eine neue menschliche Zivilisation überhaupt aufzubauen, beziehungsweise die untergegangene wiederherzustellen? Die ethisch-politischen Konnotationen der Suche nach tragfähigen Grundlagen für eine menschliche Zivilisation liegen auf der Hand.
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Berlinale 2010 Jugendprogramm & Interview mit Maryanne Redpath

Berlinale 2010 Jugendprogramm & Interview mit Maryanne Redpath
Die Berlinale besteht aus sieben eigenständigen Sektionen. Dem Kinder- beziehungsweise Jugendfilm widmet sich die „Generation“ genannte Sektion, die sich seit 2004 wiederum in zwei unabhängige Wettbewerbe gliedert: „Kplus“ wendet sich an Kinder bis 14 Jahren, „14plus“ an 14- bis 18-Jährige. Im Jahre 2010 bestehen die „Kplus“- und „14plus“-Wetbewerbe aus jeweils 14 Langfilmen. Hinzu kommen Kurzfilme in unterschiedlicher Länge.
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Percy Jackson - Diebe im Olymp

Percy Jackson - Diebe im Olymp
Der Junge, der nach einer ahnungslosen Kindheit als (Halb-)Waise von seiner eigentlichen Sendung erfährt, gehört zu den vertrauten Topoi der Jugendliteratur. Ob es sich um die Comicwelt (etwa „Spider Man“), eine Welt in einer weit, weit entfernten Galaxis (Luke Skywalker in „Star Wars“) oder um die Zauber-Parallelwelt („Harry Potter“) handelt, diese Figur hat in den letzten Jahrzehnten eine enorme Verbreitung gefunden. Nun gesellt sich dazu Percy Jackson, der in New York bei seiner Mutter und seinem Stiefvater lebt. Seinen eigentlichen Vater kennt er nicht – bis es sich herausstellt, dass dieser der griechische Gott Poseidon ist.
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Up in the Air

Up in the Air
Zur „Generation Rollenkoffer“ gehören meistens junge Leute, die berufsbedingt ständig unterwegs sind. Nicht ganz so jung, dafür aber dauernd auf Reisen ist in der dritten Regiearbeit Jason Reitmans „Up in the Air“ Ryan Bingham (George Clooney), der im Jahr mehr als 300 Tage im Hotel verbringt. Warum Vielflieger mit einem Rollenkoffer reisen, wird dem Zuschauer in diesem amüsanten, aber auch nachdenklich machenden Spielfilm sehr anschaulich vor Augen geführt.
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Sherlock Holmes

Sherlock Holmes
Sir Arthur Conan Doyle (1859-1930) hat sich seine bekannteste Figur „Sherlock Holmes“ so wohl kaum vorgestellt: Bereits in der Eingangssequenz schlägt Holmes (Robert Downey Jr.) ein paar finstere Gestalten in einem nicht minder finsteren Verlies nieder, ohne mit der Wimper zu zucken. In Guy Ritchies Spielfilm „Sherlock Holmes“ wird der wohl berühmteste Detektiv aller Zeiten noch reichlich Gelegenheit haben, seine körperliche Schlagkraft unter Beweis zu stellen. Unterstützt wird der „beratende Detektiv“ aus der Londoner Baker Street Nr. 221B selbstverständlich vom ebenfalls als Actionheld auftretenden Doktor Watson (Jude Law).
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Wenn Liebe so einfach wäre

Wenn Liebe so einfach wäre
Geschiedene Leute, die nach Jahren der Trennung miteinander eine Liebesaffäre beginnen, stehen im Mittelpunkt des Spielfilms „Wenn Liebe so einfach wäre“. Die erfolgreiche Bäckerei-Besitzerin und Mutter dreier erwachsener Kinder Jane (Meryl Streep) pflegt nach etwa einem Jahrzehnt Trennung eine freundschaftliche Beziehung zu ihrem Ex-Mann, dem ebenso erfolgreichen Anwalt Jake (Alec Baldwin).
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Die Schachspielerin

Die Schachspielerin
Der französische Regisseur Martin Provost zeichnete kürzlich in „Séraphine“ das Porträt einer Frau aus der untersten Gesellschaftsschicht, deren zunächst verkanntes Talent von einem deutschen Kunstsammler gefördert wurde.
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Das Kabinett des Dr. Parnassus

Das Kabinett des Dr. Parnassus
Der britische Regisseur Terry Gilliam hat immer wieder seine eigenwillige Handschrift unter Beweis gestellt. Ob es sich bei seinen Filmen um Zeitreisen und Zukunftsvisionen wie „Time Bandits“ (1981), „Brazil“ (1985) und „12 Monkeys“ (1995) oder um eine Neuinterpretation literarischer Stoffe, etwa „Die Abenteuer des Baron Münchhausen“ (1988), „König der Fischer“ (1991) oder „Brothers Grimm“ (2005) handelt, der fließende Übergang von Fantasie und Realität ist zu Gilliams Markenzeichen geworden.
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Avatar - Aufbruch nach Pandora

Avatar - Aufbruch nach Pandora
Nomen est omen: „Avatar“ wird in der Computerspiel- und Internet-Sprache die künstliche Person genannt, die in der virtuellen Welt als Stellvertreter des Spiel- oder Forumteilnehmers agiert. Auch James Camerons Film „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ spielt weitestgehend in einer virtuellen Welt. Diese heißt „Pandora“, ein ferner Planet, auf dem im Jahre 2154 Großkonzerne ein seltenes Mineral fördern, das die Energieprobleme auf der Erde lösen könnte.
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Lila Lila

Lila Lila
Der unscheinbare Kellner David Kern (Daniel Brühl) hat sich in die Literaturstudentin Marie (Hannah Herzsprung) verguckt. Schade nur, dass sie ihn kaum wahrnimmt, wenn sie mit ihren Freunden im „Café Esquina“ über Literatur diskutiert. Die Gelegenheit, sie für sich zu gewinnen, flieht ihm zufällig in der Gestalt eines alten Nachttisches zu, den er auf dem Flohmarkt erwirbt. Denn in der Schublade befindet sich ein Manuskript aus den fünfziger Jahren, das von einer hoffnungslosen Liebe handelt. Einem plötzlichen Impuls folgend gibt es David als sein eigenes aus, um Marie zu imponieren.
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