Rezensionen - Filme

New Moon - Biss zur Mittagsstunde

New Moon - Biss zur Mittagsstunde
Harry Potter war gestern. Seinen Platz in der Jugendlichen-Gunst hat eine Teenager-Vampir-Saga, die Verfilmung der „Twilight“-Romane von Stephenie Meyer, übernommen. Der erste Film „Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen“ spielte Ende 2008, Anfang 2009 weltweit knapp 385 Millionen Dollar ein. Allein in Deutschland sahen ihn mehr als 2,5 Millionen Zuschauer.
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2012

2012
Der in Hollywood arbeitende schwäbische Regisseur Roland Emmerich hat bereits in „Independence Day“ (1996) und „The Day After Tomorrow“ (siehe Filmarchiv) den Weltuntergang abwenden können. In seinem neuen Spielfilm „2012“ steht erneut ein ähnliches Szenario bevor: Nach einer uralten Maya-Prophezeiung soll die Welt im Jahre 2012 untergehen.
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Disneys - Eine Weihnachtsgeschichte

Disneys - Eine Weihnachtsgeschichte
Charles Dickens’ im Dezember 1843 erschienene Erzählung „A Christmas Carol” („Eine Weihnachtsgeschichte“) gehört zu den meist verfilmten literarischen Stoffen schlechthin, wurde er doch etwa fünfzigmal für das Kino oder das Fernsehen adaptiert.
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Looking for Eric

Looking for Eric
In einer der bekanntesten Komödien aus den beginnenden siebziger Jahren „Mach’s noch einmal, Sam“ („Play it again, Sam“, Herbert Ross 1972) erscheint dem unscheinbaren Kinokritiker Alan (Woody Allen) immer wieder sein Idol Humphrey Bogart, um ihm Selbstbewusstsein einzuflössen.
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Die Päpstin

Die Päpstin
Roman-Beststeller üben auf Filmproduktionsgesellschaften offenkundig eine solch unwiderstehliche Anziehungskraft aus, dass kein noch so grotesker Inhalt sie davon abhalten kann, den jeweiligen Verkaufsschlager auf die Leinwand zu bringen. So zuletzt Donna Woolfolk Cross` „historischer“ Roman „Die Päpstin“ (1996), der unter der Regie von Sönke Wortmann diese Woche im Kino angelaufen ist.
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Das weiße Band – Eine deutsche Kindergeschichte

Das weiße Band – Eine deutsche Kindergeschichte
Der österreichische Regisseur Michael Haneke ist für seine filmischen Analysen über die Wurzeln der Gewalt bekannt. Bricht etwa in „Funny Games“ (1997) eine rohe Brutalität offen aus, so schwebt über dem gesamten Film „Caché“ (2005) eine unbestimmte Bedrohung, die zwar nie konkret wird, sich aber nicht minder beklemmend auswirkt.
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Lippels Traum

Lippels Traum
Spätestens seit Caroline Links Neuverfilmung von Erich Kästners „Pünktchen und Anton“ (1999) gehören Filmadaptionen bekannter Kinderbücher zu den erfolgreichsten Kinderfilmen, so etwa auch die Filmfassung von Paul Maars „Das Sams“ (2001). Von Paul Maar stammt ebenfalls „Lippels Traum“, der im Februar den „Kplus“-Wettbewerb der diesjährigen Berlinale eröffnete und nun im regulären Kinoprogramm anläuft.
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Andula - Besuch in einem anderen Leben

Andula - Besuch in einem anderen Leben
Sommer 1942: Obwohl in Europa der Krieg tobt, werden noch immer Spielfilme gedreht. Besonders beliebt sind in dieser Zeit Komödien, die der leidgeprüften Bevölkerung etwas Ablenkung bieten – nicht nur in Deutschland, wo beispielsweise Helmut Weiss bis kurz vor dem Kriegsende (Uraufführung: Januar 1945) mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle an „Die Feuerzangenbowle“ arbeitet. Auch in der von Nazi-Deutschland besetzten tschechischen Hauptstadt realisiert der bekannte Regisseur Otakar Vávra eine „kriegswichtige“ Komödie mit dem Titel „Ich komme gleich“. (Außerdem: Interview mit Regisseur Fred Breinersdorfer und Schauspielerin Hannah Herzsprung)
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Vision – Aus dem Leben der Hildegard von Bingen

Vision – Aus dem Leben der Hildegard von Bingen
Im Artikel: exklusive Interviews mit Regisseurin Margarethe von Trotta sowie den Schauspielerinnen Barbara Sukowa und Hannah Herzsprung. - Im Essener Kino „Lichtburg“ sitzen im Zuschauerraum auffällig viele katholische Ordensfrauen und etliche Benediktinermönche. Der Anlass: die Deutschlandpremiere des Spielfilmes „Vision – Aus dem Leben der Hildegard von Bingen“ von Margarethe von Trotta am 830. Todestag der Mystikerin, die zwar nie formell heiliggesprochen, aber als „Volksheilige“ verehrt und im liturgischen Kalender als „Äbtissin, Mystikerin, Gründerin von Rupertsberg und Eibingen“ verzeichnet wird.
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Oben

Oben
Ein griesgrämiger, vereinsamter alter Mann, der durch den Einfluss eines naiven, offenherzigen Jungen aus seinem Scheckenhaus herauskommt¬, stellt geradezu einen Topos in der Literatur und im Film dar, spätestens seit Frances Hodgson Burnetts „Der kleine Lord“ (1886), dessen Verfilmung mit Alec Guinness (1980) jedes Jahr zur Weihnachtszeit deutsche Fernsehzuschauer immer wieder ergreift.
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