Rezensionen - Filme

Berlinale 2013 – Generation 14+

Berlinale 2013 – Generation 14+
Innerhalb der heute beginnenden 63. Internationalen Filmfestspiele Berlin findet erneut eine Sektion für Kinder- und Jugendfilme statt. Unter dem gemeinsamen Namen „Generation“ werden in den zwei voneinander unabhängigen Wettbewerben „Kplus“ und „14plus“ Kurz- und Langfilme präsentiert, die sich an Kinder bis 14 Jahren respektive an 14- bis 18-jährige Jugendliche wenden.
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Zero Dark Thirty

Zero Dark Thirty
Nach dem Drehbuch von Mark Boal erzählt die amerikanische Regisseurin Kathryn Bigelow in „Zero Dark Thirty“ (im amerikanischen militärischen Jargon „00.30 Uhr“) von der weltweiten Fahndung nach Osama Bin Laden, die am 2. Mai 2011mit dem Militäreinsatz „Operation Neptune’s Spear“ endete, in dessen Verlauf Bin Laden getötet wurde. Der Film beginnt – wie könnte es anders sein? – mit dem 11. September 2001: Auf dunkler Leinwand hört der Zuschauer Gesprächsfetzen mit den im World Trade Center Verschütteten ... die irgendwann einmal verstummen. Die Bilder dazu braucht Regisseurin Bigelow gar nicht mitzuliefern, so sehr haben sie sich ins kollektive Gedächtnis eingebrannt.
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Lincoln

Lincoln
Steven Spielbergs Spielfilm „Lincoln“ beginnt mit Originalaufnahmen von Sklaven in den Vereinigten Staaten. Damit macht der amerikanische Regisseur zweierlei deutlich: Einerseits konzentriert er sich bei seinem biografischen Film über Abraham Lincoln auf die Abschaffung der Sklaverei als bedeutendste Tat des 16. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Andererseits beansprucht Spielberg damit aber auch historische Authentizität bei seiner Darstellung des Weges zur Verabschiedung des 13. Zusatzartikels im Repräsentantenhaus und damit zur Abschaffung der Sklaverei.
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Die Köchin und der Präsident

Die Köchin und der Präsident
Basierend auf den Erinnerungen von Danièle Delpeuch, die zwei Jahre lang im Élysée-Palast für den französischen Staatspräsidenten François Mitterrand kochte, erzählt Regisseur Christian Vincent von Hortense Laboire (Catherine Frot), die aus ihrem beschaulichen Leben herausgerissen wird, als plötzlich zwei hohe Beamte in ihrem Provinzrestaurant erscheinen. Sie soll unverzüglich nach Paris reisen, weil der französische Präsident sie als seine persönliche Köchin anstellen möchte.
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Der Hobbit - Eine unerwartete Reise

Der Hobbit - Eine unerwartete Reise
„In einer Höhle im Boden, da lebte ein Hobbit“. So beginnt J. R. R. Tolkien sein Buch „Der Hobbit“ („The Hobbit or There and Back Again“, 1937). Peter Jackson, der von 2001 bis 2003 Tolkiens berühmtestes Epos „Der Herr der Ringe“ verfilmt hatte, adaptiert nun „Der Hobbit“ für die große Leinwand – ebenfalls als Trilogie. Ist der erste Teil „Der Hobbit – Eine unerwartete Reise“ gerade gestartet, so sollen „Der Hobbit – The Desolation of Smaug“ und „Der Hobbit – Hin und zurück“ im Dezember 2013 beziehungsweise Juli 2014 im Kino anlaufen.
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Am Himmel der Tag

Am Himmel der Tag
Pola Becks Spielfilmdebüt „Am Himmel der Tag“ handelt von der 25-jährigen Lara, die zwar bald ein Architekturstudium abschließen wird, aber eigentlich nicht weiß, was sie will. Mit ihrer Freundin Nora zieht sie durch die Nachtclubs, aber auch daran hat sie schon lange keinen Spaß mehr. Nach einer durchzechten Nacht wird Lara ungewollt schwanger. Obwohl ihre Mutter sie zu einer Abtreibung drängt, fühlt sie sich von der Art und Weise, wie sie in der Beratungsstelle behandelt wird, abgestoßen. Sie beginnt das Kind als Chance zu begreifen. .... + Interview mit der Regisseurin
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Mandy will ans Meer

Mandy will ans Meer
„Mandy will ans Meer“ erzählt von der Sternenköchin Ida Schmidt (Anna Loos), die der 11-jährigen Mandy (Hanna Müller) in einem sozialen Jugendwerk zufällig begegnet. Als Ida von den katastrophalen Verhältnissen in Mandys Familie erfährt, will sie dem jungen Mädchen helfen. Sie muss aber feststellen, dass dies gar nicht so einfach ist. Neben der glaubwürdig spielenden Anna Loos ragt in „Mandy will ans Meer“ die Kinderschauspielerin Hanna Müller mit einer eigenwilligen Mischung aus Energie und Verletzlichkeit heraus.
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Cloud Atlas

Cloud Atlas
David Mitchells 2004 erschienener Roman „Cloud Atlas“ („Der Wolkenatlas”) umspannt auf 670 Seiten fünfhundert Jahre in sechs verschiedenen Geschichten: Im Jahre 1849 vertraut Adam Ewing während einer Pazifik-Seereise einem Tagebuch seine wachsenden Zweifel an der Sklaverei an. Dieses Reisetagebuch inspiriert 1936 einen jungen Musiker zur Komposition des „Wolkenatlas-Sextetts“, in dem er musikalisch der Frage nachgeht, ob sich einzelne Seelen in verschiedenen Epochen immer wieder begegnen können.
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Skyfall

Skyfall
Seit dem ersten James-Bond-Film „James Bond jagt Dr. No“ (1962) ist ein halbes Jahrhundert vergangen. Über die verschiedenen Regisseure- und vor allem Hauptdarstellerwechsel (von Sean Connery über Roger Moore bis Pierce Bosnan, ohne George Lanzeby und Timothy Dalton zu vergessen) hinweg stellte der James-Film-Bond jahrzehntelang ein Genre für sich dar, das sich durch die Mischung aus Spionagethriller und rasanter Action kennzeichnete. Problematisch wurde es für die James-Bond-Reihe zum einen, als der historische Hintergrund wegfiel: Die James-Bond-Romane von Ian Fleming (1908–1964) handelten durchweg vom Kalten Krieg.
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Madagascar 3: Flucht durch Europa

 Flucht durch Europa
Vor sieben Jahren brachten die Filmemacher aus der Animationssparte von „DreamWorks“ den Spielfilm „Madagascar“ auf die Leinwand, der dank der liebevoll gezeichneten und bestens animierten Figuren einen erheblichen Erfolg verbuchen konnte. Ähnlich den „Ice Age“-Filmen der „Blue Sky Studios“ basierte die Handlung von „Madagascar“ auf dem Grundsatz der Freundschaft unter ungleichen Tieren: Waren es bei „Ice Age“ das aus Mammut Manny, dem Faultier Sid und dem Säbelzahntiger Diego bestehende Trio, so stand im Mittelpunkt von „Madagascar“ ein Quartett aus dem vorlauten Zebra Marty, dem eingebildeten Löwen Alex, der hypochondrischen Giraffe Melman und der divahaften Nilpferddame Gloria.
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