Rezensionen - Filme

Liebe

Liebe
Nachdem der österreichische Regisseur Michael Haneke im Jahre 2008 beim Filmfestival Cannes mit der Goldenen Palme für „Das weiße Band – Eine deutsche Kindergeschichte“ ausgezeichnet wurde, hat er dieses Jahr mit seinem nächsten Film „Liebe“ erneut die Goldene Palme gewonnen. In „Liebe“ („Amour“) erzählt Haneke von einem älteren Ehepaar, in dessen langes gemeinsames Leben sich eine tückische Krankheit einmischt, die zum körperlichen und seelischen Verfall der Frau führt.
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Das Bourne Vermächtnis

Das Bourne Vermächtnis
Mit Jason Bourne schuf Robert Ludlum (1927–2001) eine Figur aus der Welt der Geheimdienste, die James Bond in nichts nachsteht. Basierend auf Ludlums Romanen entstanden drei Spielfilme, „Die Bourne Identität“ (2001), „Die Bourne Verschwörung“ (2004) und „Das Bourne Ultimatum“ (2007), die das Genre des Agententhrillers neu belebten und nebenbei einige der am besten inszenierten Action-Sequenzen der letzten Jahre enthielten. Im Laufe dieser drei Filme wurde deutlich, dass der von Matt Damon verkörperte Jason Bourne zu einer geheimen Abteilung des amerikanischen Geheimdienstes namens „Tread- stone“ gehörte, deren Mitglieder mit hartem Training zu regelrechten „Killer-Maschinen“ ausgebildet wurden.
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Prometheus

Prometheus
Nach mehreren Jahrzehnten kehrt der britische Regisseur Ridley Scott zu dem Genre zurück, in dem ihm mit „Alien“ (1979) und „Blade Runner“ (1982) zwei bahnbrechende Filme gelungen waren. Die an seinen nun anlaufenden Film „Prometheus – Dunkle Zeichen“ geknüpften Erwartungen waren freilich nicht nur deswegen besonders hoch, sondern auch deshalb, weil sich Ridley Scott mit „Prometheus“ nichts Geringeres vorgenommen hat, als den Ursprung der Menschheit zu erkunden. Insofern erinnert „Prometheus – Dunkle Zeichen“ eher an Stanley Kubriks „2001 – Odyssee im Weltraum“ als an „Alien“, obwohl im neuen Scott-Film selbstverständlich auch irgendwann einmal Aliens auftauchen.
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The Dark Knight Rises

The Dark Knight Rises
Mit „Batman Begins“ (2005) schaffte Regisseur Christopher Nolan tatsächlich einen Neubeginn bei den Leinwandadaptionen einer der bekanntesten Comic-Figuren aus den Vereinigten Staaten. Nolan konzertierte sich dabei auf die Entwicklung eines komplexen Charakters, der zwischen Rache und Gerechtigkeit zu unterscheiden lernt. „The Dark Knight“ (2008) knüpfte nahtlos an „Batman Begins“ an. Die Auseinandersetzung mit einer überaus vielschichtigen, von Heath Ledger mit wohldosierten Manierismen hervorragend interpretierten Schurkenfigur, dem „Joker“, stellt Batman vor einen schwierigen inneren Konflikt. Gepaart mit einem detailverliebten Produktionsdesign, rasant inszenierten Action- und blitzschnell geschnittenen Kampfszenen, machte diese Tiefgründigkeit aus „The Dark Knight“ eine auffallend gelungene Comic-Verfilmung.
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Merida - Legende der Highlands

Merida - Legende der Highlands
Der dreizehnte Pixar-Animationsfilm „Merida – Legende der Highlands“ („Brave“) beginnt mit den Filmtiteln in keltischer beziehungsweise iro-schottischer Schrift, die von ebenso keltischer Musik unterlegt werden: Im nicht näher definierten Mittelalter lebt die junge schottische Prinzessin Merida am Hofe ihrer Eltern King Fergus und Queen Elinor.
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Ice Age 4 - Voll verschoben

Ice Age 4 - Voll verschoben
Manni, Diego und Sid sind wieder da. Im vierten „Ice Age“-Film „Voll verschoben“ erleben sie zusammen mit anderen prähistorischen Figuren lebensbedrohliche Abenteuer. Obwohl die verschiedenen Handlungsstränge manchmal etwas episodisch ausfallen und es dem Regieduo Steve Martino und Mike Thurmeier nicht immer gelingt, sie zu einer einheitlichen Handlung zusammenzufügen, überzeugt „Ice Age“ 4 – Voll verschoben“ nicht nur dank der hervorragenden Animation und der lustigen Einfälle, sondern insbesondere auch durch die Betonung der Familienwerte.
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Wolfsbrüder

Wolfsbrüder
Mit einer Mischung aus Spiel- und Tierfilm erzählt Gerardo Olivares’ nun im Kino anlaufender Film „Wolfsbrüder“ („Entrelobos“) die auf wahren Tatsachen beruhende Geschichte eines Jungen, der zusammen mit einem Rudel Wölfe zwölf Jahre lang in den Bergen lebte. Der siebenjährige Marcos (Manuel Camacho) lebt im Jahre 1953 mit seinem Bruder, seinem Vater und seiner Stiefmutter in einer ärmlichen Behausung im spanischen Andalusien.
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Men in Black III

Men in Black III
Ein Mann im schwarzen Anzug steht auf der Spitze des New Yorker Chrysler-Gebäudes im Begriff, hinunterzuspringen. Für Agent J (Will Smith) ist dies freilich ein Sprung in die Vergangenheit: Während seines freien Falls rauscht an ihm die Erdgeschichte samt Dinosauriern im Zeitraffer vorbei. Ankommen wird er im Jahre 1969, genauer am 16. Juli 1969, dem Start der Apollo 11-Mission, die zur ersten Mondlandung führte. Seine Mission: den Tod seines Partners K (Tommy Lee Jons) zu verhindern. Denn vor ihm ist bereits der aus einem Mondgefängnis ausgebrochene Außerirdische Boris „die Bestie“ (Jemaine Clement) ins Jahr 1969 gereist, um den jungen Agenten K (Josh Brolin) an eben diesem Tag zu töten. Denn am 16. Juli 1969 hatte Agent K Boris einen Arm abgeschossen und ihn gefangen genommen. Mit seiner Zeitreise möchte nun der Bösewicht dies rückgängig machen – was Agent J wiederum verhindern will.
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Marvels's The Avengers

Marvels's The Avengers
Seit der Jahrhundertwende erleben Comic-Verfilmungen einen Aufschwung. Mittels einer Technik, die im Computer erzeugte Bilder mit konventionell gedrehten Szenen nahtlos verknüpft, so dass schier unmögliche Welten natürlich wirken, können die in den Vereinigten Staaten ungeheuer populären Comichelden von realen Schauspielern auf der großen Leinwand zum Leben erweckt werden.
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Krieg der Knöpfe

Krieg der Knöpfe
Das bekannteste Werk des französischen Schriftstellers Louis Pergaud (1882–1915) „Der Krieg der Knöpfe“ („La Guerre des boutons, roman de ma douzieme année“, 1912) wurde bereits mehrfach verfilmt, wobei die 1962 unter der Regie von Yves Robert entstandene Verfilmung als die „klassische“ Filmadaption des Pergaud-Romans gilt. Verlegte Regisseur Yves Robert die im Roman im Jahre 1893 angesiedelte Handlung in die 1960er Jahre, so spielt die nun anlaufende Filmfassung von Christophe Barratier, „Krieg der Knöpfe“ („La Nouvelle guerre des boutons“), im Jahre 1944.
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