Rezensionen - Filme

Kung Fu Panda 2

Kung Fu Panda 2
Mit „Kung Fu Panda“ lieferte das DreamWorks-Studio vor drei Jahren einen Animationsfilm, der nicht nur durch die Zeichnung und die Animation, sondern auch durch ein geistreiches Drehbuch beeindruckte. Nun kommt eine Fortsetzung der Abenteuer des pummeligen Pandabären Po in die Kinos: „Kung Fu Panda 2“. Nachdem im ersten Film der knuddelige Panda als „Drachenkrieger“ auserwählt und das Tal des Friedens im Kampf gegen den mächtigen Schneeleoparden Tai Lung gerettet hatte, muss Po im Fortsetzungsfilm gegen einen neuen Gegner kämpfen, der mit Hilfe einer geheimen, unbezwingbaren Waffe China erobern und Kung Fu für immer den Garaus machen will.
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Country Strong

Country Strong
Vor gut fünf Jahren setzte Regisseur James Mangold dem Countrysänger Johnny Cash ein filmisches Denkmal: „Walk the Line“ gewann drei „Golden Globes“, darunter als bester Film in der Kategorie Musical/Komödie, sowie einen Oscar. Dem nach den Regeln der Filmbiografie konventionell inszenierten Spielfilm gelang es insbesondere dank der intensiven Darstellung der zwei Protagonisten, ein Leben voller Brüche auf der Leinwand glaubwürdig zu veranschaulichen. Nun hat die aus Los Angeles stammende Regisseurin Shana Feste über die (fiktive) Countrysängerin Kelly Canter (Gwyneth Paltrow) einen Spielfilm gedreht. Steht in „Walk the Line“ die Tabletten- und Alkoholsucht Johnny Cashs im Vordergrund, so beginnt Shana Festes Film „Country Strong“ in einer Entzugsklinik.
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Source Code

Source Code
Der britische Regisseur Duncan Jones lieferte mit „Moon“ ein viel gefeiertes Spielfilmdebüt. Der Science-Fiction-Film, der bemerkenswerte Fragen über das Menschsein stellte, zeichnete sich durch eine minimalistische Inszenierung und eine geschmackvolle Ästhetik aus. Dem Science-Fiction-Genre bleibt der 1971 geborene Sohn von David Bowie auch in seinem zweiten Spielfilm „Source Code“ treu, auch wenn er diesmal nicht sein eigenes, sondern das Drehbuch von Erstlingsautor Ben Ripley verfilmt.
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Pirates of the Caribbean: Fremde Gezeiten

 Fremde Gezeiten
Mehr als 2,6 Milliarden Dollar spielten die ersten drei „Fluch der Karibik“-Filme zusammen weltweit ein. Der erste Teil der Trilogie überraschte im Jahre 2003 durch seine rasante Action. Regisseur Gore Verbinski konnte und wollte den Filmursprung in einer der klassischen Attraktionen des Disney-Vergnügungsparks nicht leugnen. „Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl“ – so der Originaltitel – wirkte wie eine einzige Achterbahnfahrt. Der Film erzählte vom Piraten Jack Sparrow (Johnny Depp), der sein durch Verrat verlorenes Schiff „Black Pearl“ wieder in seine Gewalt bringen will.
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Willkommen im Süden

Willkommen im Süden
„Willkommen bei den Sch’tis“ („Bienvenue chez les Ch’tis“, siehe Filmarchiv) gehört zu den großen europäischen Kinoerfolgen der letzten Jahre. Die Geschichte des Südfranzosen, der in den Norden Frankreichs versetzt wird und wider Erwarten Gefallen an dessen Lebensart findet, begeisterte allein im eigenen Land mehr als 20 Millionen Besucher. In Deutschland sahen ihn nicht zuletzt dank der sensationellen Synchronisation immerhin mehr als 2 Millionen Zuschauer. Weil das zugrundeliegende Sujet über Sprach- und Landesgrenzen hinweg eigentlich ein universelles ist, lässt es sich vortrefflich auf andere Länder übertragen. So oder ähnlich muss auch „Willkommen bei den Sch’tis“-Regisseur Dany Boon gedacht haben. Denn er produziert die „italienische Antwort“ auf den französischen Erfolgsfilm mit, und tritt in „Willkommen im Süden“ („Benvenuti al Sud“) sogar in einer kurzen Szene auf.
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Francesco und der Papst

Francesco und der Papst
Seit im April 2005 mit Benedikt XVI. ein Deutscher den Stuhl Petri bestieg, ist das Interesse am „kleinsten Staat der Welt“ in der deutschen Öffentlichkeit spürbar gestiegen. Wobei nicht etwa der „Kirchenapparat“ selbst, die Arbeit in der römischen Kurie, sondern vielmehr das alltägliche Leben der Vatikan-Bürger im Vordergrund verschiedener Reportagen und Dokumentationen steht.
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In einer besseren Welt

In einer besseren Welt
In ihren früheren gemeinsamen Arbeiten „Brothers – Zwischen Brüdern“ und „Nach der Hochzeit“ entwarfen Drehbuchautor Anders Thomas Jensen und Regisseurin Susanne Bier vom Schicksal gezeichnete Figuren auf der Suche nach Erlösung von der eigenen Vergangenheit. Nach ihrem ersten amerikanischen Spielfilm „Things We Lost In The Fire“, der ebenfalls universelle Fragen wie Einsamkeit, Schuld und Vergebung behandelt, verfilmt Susanne Bier erneut in Dänemark ein Drehbuch von Jensen: „In einer besseren Welt“ (Originaltitel: „Haevnen“, auf Deutsch „Rache“) wurde mit dem Oscar und mit dem Golden Globe als „Bester nicht englischsprachiger Film“ ausgezeichnet.
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Das Ritual

Das Ritual
Im Herbst 2005 flog der 50-jährige Priester Gary Thomas von Kalifornien nach Rom, um an der päpstlichen Universität „Regina Apostolorum“ an einem neunmonatigen Kurs mit dem Titel „Exorzismus und das Gebet der Befreiung“ teilzunehmen. Während dieser Zeit wurde Fahter Thomas vom amerikanischen, in Rom lebenden Journalisten Matt Baglio begleitet, der seine Eindrücke zu dem Buch „The Rite. The making of a modern exorcist“ (2009) verarbeitete. Auf Deutsch erschien die fesselnde Reportage jenseits aller Exorzismus-Klischees im Herbst 2010 im Sankt Ulrich Verlag unter dem Titel „Die Schule der Exorzisten“.
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Rango

Rango
Im November 1995 feierte der erste vollständig im Computer animierte abendfüllende Film Premiere. Die Entwicklung, die vor mehr als fünfzehn Jahren mit „Toy Story“ begann, führte nicht nur etwa dazu, die CGI („im Computer erstellte Animation“)-Technik mit Darstellern aus Fleisch und Blut zu verknüpfen – James Camerons „Avatar“ oder Tim Burtons „Alice im Wunderland“ liefern besonders erfolgreiche Beispiele dafür. Die von der CGI bereitgestellten, beachtlichen Ausdrucksmöglichkeiten machten den Animationsfilm auch für Erwachsene attraktiv.
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True Grit

True Grit
Totgesagte leben länger. Dies gilt etwa auch für ein Kinogenre, das mit der Geschichte des Hollywood-Films am engsten verknüpft ist: den Western. Nachdem jahrzehntelang dieses klassische Genre erschöpft zu sein schien, machten sich Anfang der neunziger Jahre zwei Regisseure daran, den Western wiederzubeleben: Sowohl Kevin Costners „Der mit dem Wolf tanzt” (1990) als auch Clint Eastwoods „Erbarmungslos” (1992) knüpften an die zwei Spielfilme von John Ford an, die eine Welle der Entmythologisierung des „Wilden Westens“ in Gang setzten: „Der schwarze Falke“ („The Searchers“, 1956) und „Der Mann, der Liberty Valance erschoss“ (1961) vollzogen bereits im Ansatz den Paradigmenwechsel, den Costner und Eastwood etwa dreißig Jahre später fortführten.
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