Rezensionen - Filme

Mr. Nobody

Mr. Nobody
Der 1957 in Belgien geborene Regisseur Jaco van Dormael gehört wie etwa auch der Amerikaner Terrence Malick (geb. 1943) zum exklusiven Club der Filmregisseure, die in einem Zeitraum von Jahrzehnten lediglich ein paar Spielfilme gedreht, und es trotzdem geschafft haben, dass ihre Filme mit größter Vorfreude erwartet werden.
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Für immer Shrek

Für immer Shrek
Der giftiggrüne Oger „Shrek“ kam im Jahre 2001 erstmals auf die Kinoleinwand. Als erster Animationsfilm überhaupt nahm „Shrek – Der tollkühne Held“ am internationalen Wettbewerb bei den Filmfestspielen von Cannes teil. Außerdem gewann er den Oscar in der 2002 eingeführten Kategorie „Bester Animationsfilm“.
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Mammut

Mammut
Mit den Auswirkungen der Globalisierung und insbesondere mit den Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Kontinenten für die zwischenmenschlichen Beziehungen setzte sich Alejandro González Iñárritus bahnbrechender Film „Babel“ auseinander. Durch die Verknüpfung der drei unterschiedlichen Erzählstränge mittels häufiger, scharfer Schnitte wurde die Gleichzeitigkeit der Ereignisse ins Bild gesetzt.
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My Name is Khan

My Name is Khan
In ihrem Beitrag zur Kurzfilm-Kompilation „11’09’’01“ erzählte die in den Vereinigten Staaten lebende, aus Indien stammende Regisseurin Mira Nair von einer Familie pakistanischer Herkunft, die in New York ins Visier der Terroristenfahndung gerät. Von den Veränderungen, die nach dem „11. September“ für die in den Vereinigten Staaten lebenden Muslime auftraten, handelt ebenfalls der anlaufende Spielfilm „My Name is Khan“ des aus Bombay stammenden Regisseurs Karan Johar.
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Forgetting Dad

Forgetting Dad
In Zeiten moderner DNA-Analyse kann die biologische Vaterschaft mit fast hundertprozentiger Sicherheit nachgewiesen werden. Was aber, „wenn Dein Vater nicht mehr weiß, wer Du bist, ist er dann noch Dein Vater?“ Diese Frage stellte sich der Dokumentarfilmer Rick Minnich, nachdem sein Vater Richard nach einem Verkehrsunfall das Gedächtnis verlor. Zusammen mit seinem Mit-Autor Matt Sweetwood hat der Regisseur die Ereignisse seit dem Verkehrsunfall am 21. Mai 1990 filmisch rekonstruiert. Das Ergebnis ist der außergewöhnliche Dokumentarfilm „Forgetting Dad“.
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Prince of Persia: Der Sand der Zeit

 Der Sand der Zeit
Auf der Suche nach Abenteuer-Filmstoffen „für die ganze Familie“ stieß der Produzent Jerry Bruckheimer in den Disney-Freizeitparks auf eine Attraktion namens „Pirates of the Caribbean“, die einer der kassenträchtigsten Filmtrilogien überhaupt als Vorlage und Anregung dienen sollte: „Fluch der Karibik“ (2003), „Fluch der Karibik 2“ (2006) und „Fluch der Karibik 3 – Am Ende der Welt“ (2007) setzten zusammen weltweit mehr als 2,5 Milliarden Dollar um.
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Der Vater meiner Kinder

Der Vater meiner Kinder
Das stressige Leben eines Filmproduzenten stand zuletzt im Mittelpunkt von Barry Levinsons „Inside Hollywood“ („What Just Happened?“, 2008), in dem sich ein ständig telefonierender Manager (Robert de Niro) die unterschiedlichsten Wünsche und Einstellungen der an „seinen“ Filmen Beteiligten zu vereinbaren, vor allem aber Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen bemühte. Mit dem nun anlaufenden „Der Vater meiner Kinder“ liefert Mia Hansen-Løve sozusagen die französische beziehungsweise europäische Variante zu diesem Sujet.
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Robin Hood

Robin Hood
Legenden bieten dem Kino ähnliche Projektionsflächen wie etwa auch Comicfiguren. An deren Rezeption durch das Medium Spielfilm lässt sich infolgedessen den Einfluss des Zeitgeistes beobachten. Dies wird bei der Interpretation, die der englische Regisseur Ridley Scott von Robin Hood im gleichnamigen Spielfilm liefert, allzu deutlich. Dafür wählten Regisseur Scott und sein Drehbuchautor Brian Helgeland denselben Weg, den vor etwa fünf Jahren Christopher Nolan mit „Batman Begins“ (siehe Filmarchiv) beschritt: Zurück zum Ursprung lautete Nolans Devise, als er die Heldenwerdung der Comic-Figur Batman beleuchtete.
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Der phantastische Mr. Fox

Der phantastische Mr. Fox
Der Aufschwung des Animationsfilms hat nicht nur zu einer aufsehenerregenden Perfektion des im Computer erstellen Filmes, etwa bei der inzwischen zu Disney gehörenden Animationsschmiede Pixar geführt. Darüber hinaus verhalf die Digitalisierung einer uralten Technik, der sogenannten Stop-Motion, zu neuer Blüte. Bereits 1993 verknüpfte Tim Burton in „Nightmare Before Christmas“ die aus der Stummfilmära bekannte Technik, bei der jede Bewegung und Geste einer handgefertigten Figur fotografiert und zu einer Sequenz von 24 Bildern in der Sekunde zusammengestellt werden, mit im Computer erzeugter Animation. Die dadurch eröffneten neuen Möglichkeiten in der Ausdrucksfähigkeit der Figuren sowie in der räumlichen Wirkung zogen weitere Stop-Motion-Animationsfilme nach sich, so zuletzt „Coraline“.
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Iron Man 2

Iron Man 2
Zwei Jahre nach Jon Favreaus Verfilmung des Marvel-Comics „Iron Man“ liefert der New Yorker Schauspieler und Regisseur mit „Iron Man 2“ eine Fortsetzung, die zunächst einmal dem Verdoppelungs-Prinzip solcher „Sequels“ folgt: Nachdem sich am Ende des ersten Films Tony Stark (Robert Downey Jr.) der Öffentlichkeit als Iron Man präsentiert hatte, setzt er seine Assistentin Pepper Potts (Gwyneth Paltrow) als Vorsitzende von Stark Industries ein. Eine neue Assistentin muss also gefunden werden. Diese zweite weibliche Stelle bekommt alsdann Natalie Rushman (Scarlett Johansson), die unter der Oberfläche eines gut aussehenden Naivchens etwas verbirgt.
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