Rezensionen

The Fighter

The Fighter
Vor mehr als dreißig Jahren gipfelte der Hollywood-Boxerfilm in zwei völlig voneinander verschiedenen Spielfilmen: Unterstrich Martin Scorseses „Wie ein wilder Stier“ („Raging Bull“, 1980) die Brutalität und letztlich die selbstzerstörerische Kraft des Boxsports, so machte John G. Avildsen mit Sylvester Stallone in der Hauptrolle den Film „Rocky“ (1976) zu einer regelrechten Heldengeschichte im klassischen Hollywood-Stil. Obwohl sich Sylvester Stallone beim Verfassen des Drehbuchs zu „Rocky“ von einem echten Boxer inspirieren ließ, war sein Rocky Balboa eine fiktive Figur. Ganz anders David O. Russells Boxerfilm „The Fighter“, der auf der wahren Geschichte des Boxweltmeisters Micky Ward und seines Halbbruders Dicky Eklund basiert. Sozusagen als Beglaubigung dafür sind die zwei echten Halbbrüder im Nachspann des Filmes zu sehen.
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Leben mit Behinderung ist keine Leidensgeschichte

von Patricia Haun
Doris Stommel-Hesseler machte einen Aufruf mit der Frage:„Was ermutigt werdende Eltern eines behinderten Kindes, dieses auszutragen und anzunehmen?“ Die Antworten finden sich im Buch: "In mir ist Freude" und beschreiben wertvolle Erfahrungen, kostbare Freundschaften - und was so „ein anderes Leben“ mit sich bringt.
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Max Minsky und ich

Max Minsky und ich
Zu den bevorzugten Vorlagen für Spielfilme gehören insbesondere literarische Werke. Was bei Kinder- und Jugendfilmen besonders ausgeprägt ist: Rund die Hälfte der Kinderfilme adaptieren Romane und Erzählungen für dir große Leinwand. So auch der am 6. September anlaufende Spielfilm „Max Minsky und ich“. Der Film basiert auf Holly-Jane Rahlens’ Jugendroman „Prinz William, Maximilian Minsky und ich“, der in sieben Sprachen übersetzt und 2003 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde.
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Frauenidentität und Familienkultur

Frauenidentität und Familienkultur
Am 8./9. Dezember fand in Wien eine Tagung der Initiative "F21" (Frauen des 21. Jahrhunderts) statt. Veranstalter waren das "Institut für medizinische Anthropologie und Bioethik", das "Institut für Ehe und Familie" sowie die "Gesellschaft für Familienorientierung". Unsere Mitarbeiterin Helen Lempert war vor Ort und hat die Veranstaltung beobachtet.
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