Eine Afro-Amerikanerin über die Transgender Bewegung

Je mehr unsere Gesellschaft sich von Gender-Stereotypen zu befreien sucht, umso mehr wird sie von diesen versklavt. --- Meine Eltern haben mir nie Cinderella, die kleine Meerjungfrau, oder Schneewittchen gekauft. Solche Märchen wurden in unserem Haus nie erzählt oder im Fernsehen geschaut. Prinzessin Tiana gab es damals noch nicht, doch meine Eltern ließen uns nur Filme mit farbigen Prinzessinnen anschauen, wie Mulan (Asiatisch), Pocahontas (Indianisch), und Jasmine (Arabisch). Wir liebten auch alle Tiere im „König der Löwen“, doch wurde in unserem Hause niemals weiße Hautfarbe idealisiert. Das geschah nicht offensichtlich, obwohl dies vielleicht mit Absicht vermieden wurde. Nur im Nachhinein wurde mir klar, dass unsere Eltern unausgesprochen eine gewisse Selbstliebe in uns kultivierten. (Foto: Relaxing Sundays by J / Flickr (CC BY-NC-ND 2.0 Sepia added)

Die Fortschritts-Rückschritts-Generation

"Eins, zwei, drei im Sauseschritt nehm ich alle Kinder mit.[ ... ] Bücken, strecken, ringsum drehn, viermal klatschen, stampfen, stehen", heißt es in einem Kinderlied für ein Bewegungsspiel aus dem Jahr 1991. Der Text spiegelt den Zeitgeist der Prä-Internet-Ära noch einmal wider. Denn von da an wird es nicht mehr lange dauern, bis ein fundamentaler Wandel in der Mediennutzung, eingeläutet durch den massenhaften Gebrauch der sogenannten quartiären Medien, den Menschen von einem "Perpetuum mobile" zu einem Sitzenbleiber gemacht haben wird. Die meisten, die die Zeit vor dem Einzug des Internets in den heimischen Wohnzimmern, aber auch in den Schulen noch miterleben durften und nicht nur aus Erzählungen kennen, wissen, was es heißt, den ganzen Tag draußen im Freien zu sein, herumzutollen und Spaß an der Bewegung zu haben.

Everest

Der Mount Everest, benannt nach dem britischen Landvermesser George Everest und mit 8 848 Metern höchster Berggipfel der Welt, wurde am 29. Mai 1953 von Edmund Hillary und Sardar Tenzing Norgay erstmals bestiegen. Bereits in den 1980er Jahren begannen die kommerziellen Everest-Expeditionen: Sherpas tragen die Lasten, Bergführer bringen die zahlungskräftigen Kunden, die bis zu 65 000 Dollar dafür aufbringen, auf den Gipfel. Zu den Bergführern, die im Jahre 1992 mit den kommerziellen Everest-Expeditionen begonnen hatten, zählten auch Rob Hall und Scott Fischer.

Deutschland könnte absteigen …

Nach dem wir in unserem letzten Blog betrachtet haben, wie die japanische Bevölkerung schrumpft, möchte ich heute das ökonomische Zugpferd auf der anderen Seite des Globus in den Blick nehmen: Deutschland. Dort ist die demographische Situation vergleichbar mit der Japans: zu wenige Geburten, eine überalternde Bevölkerung und als einzige Alternative zum Bevölkerungsschwund eine hohe Zahl von Migranten. Die letzte Prognose des Deutschen Instituts für Statistik (Destatis) ist düster. Die Deutsche Welle berichtet: „Im Jahr 2013 gab es 80.8Mio Einwohner in Deutschland, Destatis erwartet, dass diese Zahl bis 2060 auf 67,6 bis 73,1Mio fallen wird.“

Wie smart ist es, den Gebrauch von Smartphones in der Schule zu gestatten?

Wie beeinflussen Smartphones in der Schule das Lernergebnis? Die Frage belebt eine andauernde Debatte in vielen Ländern. Einige fordern ein komplettes Verbot, andere setzen sich dafür ein, solche Geräte als Lernhilfe im Unterricht zuzulassen. Frage ist also: Sollten Schulen den Gebrauch von Smartphones erlauben? (Bild: AFS / flickr)

Stimmen des Herzens - Der Chor

Der zwölfjährige Stet (Garrett Wareing) lebt bei seiner alleinerziehenden Mutter in einer texanischen Stadt. Die Sorge um die labile, dem Alkohol nicht abgeneigte Mutter überfordert ihn. Im Musikunterricht fühlt sich Stet im Gegensatz dazu unterfordert, denn er besitzt ein überaus gutes Gehör und eine wunderschöne Stimme. Die Schulleiterin Ms. Steel (Debra Winger) möchte Stets Talent fördern. Sie schafft es, dass der berühmte „National Boychoir“ eine Einladung in ihre Schule annimmt. Der Chorleiter Carvelle (Dustin Hoffman) erklärt sich sogar bereit, Stet singen zu hören. Doch im entscheidenden Augenblick läuft Stet weg und verpasst diese Chance.

#MySoberSwag - Meine nüchtern coole Ausstrahlung

Fresno County Plakataktion gegen Alkoholkonsum Minderjähriger vorgestellt. --- Eine Gruppe von Fresno-Teens trägt den Kampf gegen das Komasaufen Minderjähriger mit einer neuen Plakataktion auf die Straße, berichtet eine Fresno TV Station.

Mehr Babies in Deutschland: Zwischenhoch oder Trendwende?

Bekommen die Deutschen wieder mehr Kinder? Es ist jedenfalls eine erfreuliche Nachricht, die das Statistische Bundesamt dieser Tage mitzuteilen hatte: Mit rund 715.000 Geburten kamen 2014 rund 5% (33.000) Kinder mehr zur Welt als im Vorjahr. Nachdem die Geburtenzahlen jahrelang um etwa 670-680.000 herum stagnierten, überstiegen sie nun erstmals seit 2004 die 700.000-Marke (1). Zeigt die neue Familienpolitik, mit ihren Milliarden für Elterngeld und Krippenausbau nun endlich die Wirkungen, auf die man jahrelang vergeblich wartete?

Bist Du bereit für die Ehe?

Du fühlst dich bereit für die Ehe? Woher weißt du das eigentlich? Eine Bindung ist deine freie Wahl, du engagierst dich, hältst daran fest und -zugegeben- lebst dich Schritt für Schritt ein. Wäre Ehebereitschaft messbar, würde ich sie an ein paar Vorbedingungen festmachen, die für mich nicht verhandelbar sind und zu denen ich durch die Lektüre einiger Artikel gefunden habe.

Das beste Alter zum Heiraten

20 ist viel zu jung zum Heiraten... Oh, du bist schon 30 und noch nicht verheiratet? Wie wir es auch drehen und wenden, jeder hat eine andere Meinung dazu. Aber was sagt die Statistik?

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