Minions

Die „Minions“ wurden im Animationsfilm „Ich – Einfach unverbesserlich“ („Despicable Me“, 2010), dem ersten Animationsfilm von „Illumination Entertainment“ für die Universal-Studios, als Helfer des Superschurken Gru bekannt und insbesondere bei den jüngeren Zuschauern sehr beliebt. In der Fortsetzung „Ich – Einfach unverbesserlich 2“ („Despicable Me 2“, 2013) waren sie es sogar, die dem Film über die im Unterschied zum ursprünglichen „Einfach unverbesserlich“-Film eher konventionelle Handlung hinaus einen besonderen Charme verliehen. (Bild: © Universal Pictures Switzerland)

Der Preis des „digitalen Kapitalismus“: Immer spätere Elternschaft und damit immer weniger Kinder

Es ist sehr einfach, Gegner zu widerlegen, denen man abwegige Thesen zuschreibt, die sie gar nicht vertreten. Auf diese Weise werden auch Schein-Kontroversen um Demografie, Familie und Kinder geführt. So verlautbarte jüngst eine Autorin des Jahrgangs 1978, dass die „Art und Weise, wie über die Gründe des demographischen Wandels gesprochen wird“, sie „wütend“ mache, weil sie die „Ursachen ganz bequem beim Individuum“ suche.

Wie vermeiden wir fettleibige Kinder?

Alle Eltern können ein Lied davon singen, wie schwer es ist, Kinder zu bewegen, Gemüse zu essen. Sogar Rose Prince, englische Journalistin für Ernährungsfragen schreibt, dass sie oft „frustriert bei der Fütterung ihrer Kinder“ war und erinnerte sich, wie leicht es ihrer Mutter -„Hausfrau im klassischen Sinn“- gefallen war, leckere Mahlzeiten von Grund auf zuzubereiten und wie sie nebenbei ein Auge darauf hatte, dass nicht zuviel genascht wurde. Ihre eigenen Kinder dagegen „schmieren sich dick belegte Brote und machen sich über die Vorräte an Plätzchen und Süßigkeiten her, sobald sie sicher sind, dass ich im Büro bin…Kinder vielbeschäftigter Eltern finden schnell heraus, dass du zu müde zum Streiten bist“.

Eltern zwischen Glückssehnsucht und Alltagsstress – Eine Navigationshilfe für Väter und Mütter im Umgang mit ihren Kindern!

Für das Familienhandbuch des Staatsinstituts für Frühpädagogik hat der bekannte Pädagoge und Buchautor Dr. Albert Wunsch einen weiteren aktuellen Artikel verfasst, in dem er werdenden Eltern wichtige Ratschläge gibt.

Aus Überzeugung kinderlos und glücklich?

Viele, die aus Überzeugung kinderlos bleiben, suchen in letzter Zeit die Öffentlichkeit, um ihre Entscheidung zu rechtfertigen. In einem Artikel der New York Times, No Kids for Me, Thanks, erinnert sich Teddy Wayne an ein Gespräch mit dem englischen Schriftsteller Geoff Dyer (56), der wohl regelmäßig Probleme mit Kindern hatte, die sein Tennisspiel störten. „Vor zwei Jahren spielte ich Tisch-Tennis mit ihm, irgendwo in Brooklyn“, sagt Wayne. „Nach 10 Minuten wurden wir wegen einer Kindergeburtstagsparty rausgeworfen, als Dutzende von Kindern und ihre Betreuer den Raum überschwemmten. Was ich allerdings mehr noch hasse als Kinder, sind Eltern“. (Bild: Sarah Ackermann/Flickr CC-BY-2.0)

Wieviel müsste investiert werden, um Chancengleichheit zwischen Jungen und Mädchen in der Schule zu gewährleisten?

Die Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) -gegründet 1961, Zentrale in Paris- untersucht alle drei Jahre in ihrem Programme for International Student Assessment (PISA) in 64 Ländern die Leistungsunterschiede von 15jährigen Jungen und Mädchen.

Fruchtbarkeits-Apps für Natürliche Familien Planung (NFP)

Natürliche Familienplanung erfährt neuerdings technologische Unterstützung mit Smartphone-Apps, die es der Frau ermöglichen, den Verlauf ihres Zyklus zu bestimmen. Kindara-App z.B sammelt, dank eines innovativen Thermometers, die Daten direkt auf dem Smartphone der Frau und bietet ihr darüber hinaus -bei Bedarf- per Chat direkte Hilfe bei der Interpretation.

7 Tipps für ein glückliches zu Hause

Was gehört zu einem glücklichen Zuhause? Sind es viele kuschelige und bequeme Sofas, nette Nachbarn oder vielleicht superschnelles Wi-Fi? Man mag es glauben oder nicht, doch alle diese Dinge fanden Eingang in einer Liste, wie eine Studie auf Be Home Blog aufzeigt. Dazu gehören u. a. auch Dinge, die vielleicht weniger Zeit mit der Familie übrig lassen, doch mögliche Spannungen untereinander vermeiden helfen, wie ein eigenes Smartphone für jeden oder ein Schloss an der Badezimmertüre. Diese Dinge hören sich trivial an, doch gibt es in der 50 Punkte umfassenden Liste einige, die auch meinem Gusto entsprechen.

Erziehung – nicht gleich Schule

Erziehung ist etwas anderes als Bildung. Die an sich selbstverständ- liche Unterscheidung scheint nicht mehr selbstverständlich zu sein, bedauerlicherweise vor allem in den Köpfen vieler Bildungspolitiker. Grundsätzlich – wie übrigens auch grundgesetzlich – ist Erziehung Sache der Eltern und Bildung Sache der Schulen. Grundsätzlich! Denn selbstverständlich erwerben Kinder wertvolle Bildung von ihren Eltern, und selbstverständlich wirkt die Schule bei der Erziehung mit. »Wirkt mit«: also nicht aus eigener Autorität, vielmehr im Auftrag und im Einvernehmen mit den Eltern der Schüler.

Des Kaisers neue Ehe …

In der aufgeheizten öffentlichen Debatte um die „Homo-Ehe“ wird die Luft zum Atmen immer dünner. Je schneller die asymptotische Annäherung von Ehe und Nicht-Ehe voranschreitet, desto unerbittlicher werden die Sprachregelungen. Schon darf es nur noch „Ehe für alle“ heißen. Die versprengten Reste der Verteidiger der Ehe in Kirchen, Parteien und Öffentlichkeit unterwerfen sich vielfach schon den neuen Sprachregelungen. Eine Lanze für die Ehe zu brechen wagt kaum mehr jemand - da werden bestenfalls noch Zahnstocher gebrochen: Ein zaghafter Hinweis auf den Koalitionsvertrag, womöglich die scharfsinnige Beobachtung, dass nur aus der Beziehung zwischen Mann und Frau Kinder hervorgehen können…

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