Das hat Google wohl glatt übersehen

Der 8. März war Internationaler Frauentag. Nach dem Willen der Organisatoren sollte dieser Tag Gelegenheit bieten, die vielfältigen Errungenschaften von Frauen zu feiern, zu fördern und zu bejubeln. Auf Google’s speziellem Banner zum Tag (Bild) werden Frauen als Astronautinnen, Feuerwehrfrauen, Richterinnen, Wissenschaftlerinnen, Ärztinnen, Basketball-Spielerinnen und Musikerinnen gefeiert, alles bemerkenswerte Leistungen einiger Frauen.

Länder kämpfen für eine arbeitsfähige Bevölkerung

In vielen Ländern dieser Erde hört man einen Aufschrei, wenn es um das Thema Immigration geht. Doch genau in diesen Ländern lässt sich eine ökonomische Realität nicht wegdiskutieren: es fehlt an Menschen im arbeitsfähigen Alter. Werden wir in der Zukunft Konkurrenzkämpfe unter diesen Ländern um attraktive und gut ausgebildete Immigranten sehen?

Neue Beziehungen - neue Wortschöpfungen

Gender-Kuddelmuddel und reproduktive Technologien vermasseln die Sprache. Es wird Zeit, etwas dagegen zu unternehmen. In unserer „schönen neuen Welt“ der Experimente mit Sex und Gender steht die englische Sprache (und auch andere Sprachen- A. d. Ü.) auf der Kippe linguistischer Abgründe. Uns fehlen Wortschöpfungen für die neuen verwandtschaftlichen Beziehungen, die entstehen.

Handschriftliches in den Papierkorb?

Schon Erstklässler haben heute einen Laptop oder ein iPad. Wozu noch Handschrift lernen? - Alle, die sich in der Schule abmühen mussten, mit dem Füllfederhalter Schönschrift zu üben, dabei manche Zurechtweisung ihres Lehrers erfuhren und jetzt nur noch die Tastatur eines PCs malträtieren, können sich als Speerspitze einer Entwicklung sehen, die das Erlernen von Handschrift für überflüssig hält. Es scheint, dass die Bildungswelt dies genauso sieht.

Irland gibt seine Kinder preis

Irland hat ein Gesetz zum sozialen Suizid ausgefertigt. Wir betrauern Irland, doch werden wir dem Beispiel nicht folgen. Mehr als die Hälfte der Iren haben, verführt durch ein paar Promis, für die sog. „Homo-Ehe“ gestimmt, und damit verworfen, was ihnen einst heilig war: das Leben der Familie von Vater, Mutter und Kind.

Zum Schutz der menschlichen Natur: Papst Franziskus nimmt die Gender Theorie in den Blick

Wieder einmal schlagen die klaren Worte von Papst Franziskus in den Medien hohe Wellen. Zwei Vatikanisten, Andrea Tornielli und Giacomo Galeazzi, beleuchten die kraftvolle Verurteilung der Gender Theorie in einem vor kurzem in Italien erschienenen Buch mit dem Titel: Papst Franziskus, Dieses Wirtschaftssystem tötet, (Questa economia uccide), bisher nur in italienischer Sprache erhältlich. (Bild: © Telegraph/EP)

Intensive Krippen-Betreuung als latent destabilisierender Einfluss

Die österreichische Familienministerin Sophie Karmasin verlautbarte unlängst (Link), dass sich die frühkindliche Fremdbetreuung positiv auf die Entwicklung insgesamt und auch auf die weitere Bildungskarriere auswirke. In der Krippe sieht sie eine Bildungschance, die jenen Kindern verwehrt bleibt, die in den ersten drei Lebensjahren zuhause aufwachsen. Daraus schließt die Familienministerin, dass Krippen verstärkt zu fördern sind.

Längeres Spielen im Freien schützt Kinder vor Kurzsichtigkeit

Kurzsichtigkeit (Myopie) stellt die häufigste Fehlentwicklung des Auges in der ersten Lebenshälfte dar. Dabei wächst das Auge zu sehr in die Länge, so dass die Netzhaut ein unscharfes Bild erhält, wenn man in die Ferne blickt. In den Industrienationen sind etwa ein Drittel der Bevölkerung kurzsichtig, in den Großstädten Asiens teilweise über 90 Prozent. In Ländern mit schneller Industrialisierung kam es zu einer dramatischen Zunahme der Kurzsichtigkeit, zum Beispiel zu einer Verdoppelung der Kurzsichtigkeit bei Achtjährigen in Taiwan von 1995 bis 2005.

Kinderlachen bezahlt keine Miete

Erzieher müssen besser bezahlt werden, sonst entscheidet weiter der Zufall über gute oder schlechte Kinderbetreuung. Und warum glauben wir eigentlich, auf Familie verzichten zu können?

Ehe und Familie – Säulen des Gemeinwohls

Ehe und Familie sind am Beginn des 21. Jahrhunderts in Bedrängnis. Im Zentrum der öffentlichen Wahrnehmung stehen viele Konzepte des Zusammenlebens, die oft nicht auf einer christlichen Anthropologie gründen. Viele Familien spüren, dass sie gegen den Strom schwimmen müssen, wenn sie sich den menschlichen, ökonomischen und gesellschaftlichen Herausforderungen stellen. Verschiedene Aspekte dieser Entwicklungen wurden in mehreren Symposien des Lindenthal-Instituts in den vergangenen Jahren aufgegriffen und diskutiert. Jetzt wurden die juristischen, finanziellen, anthropologischen, politischen und gesellschaftlichen Aspekte in einem Sammelband zusammengefasst.

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