Serie: Heimat Adieu (Teil 4)

 Heimat Adieu (Teil 4)
Da ich über das gesamte halbe Jahr auch in Australien zur Schule gegangen bin, konnte ich auch die Unterschiede zur deutschen Schule kennenlernen und vor allem auch die Vorteile sehen und erleben. Ich bin in Sydney auf das Redfield College gegangen, das eine private Schule für Jungen ist, die an der Stadtgrenze von Sydney liegt.
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Rezension: Lucas der Ameisenschreck

 Lucas der Ameisenschreck
Der 10-jährige Lucas Nickle wird von den Nachbarskindern unter der Führung des dicklichen Steve immer wieder gehänselt. Seinen Frust lässt Lucas dann an noch Schwächere aus: Mit Wasserschlauch und Böllern drangsaliert er die Ameisen aus seinem Vorgarten. Der Strahl des Gartenschlauches löst bei den Ameisen eine Flutwelle riesigen Ausmaßes aus, der die gesamte Ameisenkolonie zu zerstören droht.
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Serie: Heimat Adieu (Teil 3)

 Heimat Adieu (Teil 3)
In den ersten drei Wochen Schule, für die ich auch arbeiten muss, habe ich gelernt um 6.30 Uhr aufzustehen, da ich um 7.15 mit den beiden ältesten Jungs meiner ”hostfamily” (eigentlich ist es schon eine zweite Familie), aus dem Haus muss, um den Bus zur Schule zu nehmen. Die Schule beginnt hier um 8.30 und endet um 15.15, was heißt, dass ich so gegen 16.30 wieder zu Hause bin und dann erst mal ne Stunde brauche, um wieder einigermaßen fit zu sein!
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Glücksmomente statt Superweiber

Marianne Siegenthaler hat ein sympathisches Plädoyer für die ungenierte Freude am Leben als Hausfrau geschrieben. Ist das der "beste Job der Welt"? Liegt es gar im Trend, der Karriere öffentlich abzuschwören? Eine Buchrezension von Regina Einig/Die Tagespost (c)
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Rezension: Der Teufel trägt Prada

 Der Teufel trägt Prada
Im Sommer 2003 erschien in den Vereinigten Staaten ein Buch über die Modewelt mit dem Titel „Der Teufel trägt Prada“ („The Devil wears Prada“), das bald zu einem Beststeller werden sollte. Der Roman handelte von der College-Absolventin Andrea „Andy“ Sachs, die von einer Karriere als Journalistin bei dem renommierten Stadtmagazin „New Yorker“ träumt.
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Ehe als Bund

Die Ehe wird im katholischen Kirchenrecht als ein besonderer Vertrag bezeichnet, der auf Lebenszeit geschlossen wird. Und das entspricht auch dem Verständnis, das wir von gegenseitigen Vereinbarungen haben: wenn du mir zuhörst, tue ich es auch; wenn du mir einen Gefallen tust, tue ich dir auch einen. Solche Vereinbarungen und Absprachen sind natürlich wichtig im Alltag. Aber Ehe ist viel mehr.
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Serie: "Invert the inverted cross" – Metal für Christus

 "Invert the inverted cross" – Metal für Christus
„TO HELL WITH THE DEVIL!“ sang Stryper schon in den Achtzigern. Bereits vorher machten Bands wie Rainbow oder Petra die Rockszene unsicher, und auch kommerzielle Bands wie Tyrant kokettierten mit dem Christentum. Neben dem nicht ignorierbaren Anteil an unchristlichen bis explizit satanischen Inhalten gab es seit Anfang des Metals immer schon Bands, die zur Ehre des Herrn die Gitarren aufkreischen ließen, auch wenn das sowohl Christen als auch Nichtchristen nicht gerade gefiel. Warum sie das taten und immer noch tun habe ich im ersten Artikel recht ausführlich besprochen, hier will ich mich einzelnen Genres des Metals widmen und sehen, ob es dort eine christliche Subkultur gibt. Dabei werde ich mich auf die eher extremen Spielarten des Metals konzentrieren, weil ich mich dort etwas besser auskenne und damit aufgewachsen bin.
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Untergang der westlichen Werte ohne Glauben

Untergang der westlichen Werte ohne Glauben
Die Reaktion auf die Regensburger Vorlesung von Papst Benedikt XVI. hat vor aller Welt verdeutlicht, dass noch ein weiter Weg zurückzulegen ist, um zu einer Versöhnung von Glaube und Vernunft zu gelangen. Der nachfolgende Beitrag kann zum Nachdenken über die Verankerung unserer westlichen Wertvorstellungen beitragen.
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Mutter als Beruf, ein Plädoyer

Mutter als Beruf, ein Plädoyer
„Manche Tage sind so vollgestopft, dass sich die Arbeit bis weit in den Abend hineinschiebt. Job, Kinder, Haushalt, das ist einfach viel zu viel! Ich werde keiner Sache mehr gerecht.“ Immer wieder hören wir diese Äußerung von überlasteten Frauen, die Familie und Beruf vereinbaren wollen.
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"Nur-Hausfrauen" - ein Auslaufmodell?

"Nur-Hausfrauen" -  ein Auslaufmodell?
„Was sind Sie von Beruf?“ „Och, ich bin nur Hausfrau und Mutter…“ Das klingt recht armselig. Andere Frauen formulieren heute ihre Identität schon selbstbewusster: „Ich bin Managerin eines kleinen Familienunternehmens.“ Das trifft den Kern des Hausfrauen- und Mutter-Daseins mit Sicherheit wesentlich besser.
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