Kinderwünsche in Deutschland

Die am 28. Juni 2006 veröffentlichte wissenschaftliche Studie des Bundesinstitutes für Bevölkerungsforschung liefert genaue empirische Daten über die veränderte Einstellung der Deutschen zum Kinderwunsch und zur Familie. Die von der Robert-Bosch-Stiftung (Stuttgart) herausgegebene Studie beruht auf einer repräsentativen Erhebung unter 10.000 Menschen bzw. 5.500 Personen im Alter zwischen 20 und 49, die im Jahr 2005 zu ihrer Lebenssituation und zu ihrer Vorstellung von Familie und Ehe befragt wurden.
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Rezension: Esmas Geheimnis (Grbavica)

 Esmas Geheimnis (Grbavica)
In „Das geheime Leben der Worte“ schilderte die spanische Regisseurin Isabel Coixet unlängst die Möglichkeit, das von der Protagonistin Hannah während des Krieges im ehemaligen Jugoslawien erlebte traumatische Ereignis in Worte zu fassen. Daran scheint das Spielfilmdebüt der bosnischen Regisseurin Jasmila Žbanić „Esmas Geheimnis (Grbavica)“ anzuschließen, das bei den Filmfestspielen Berlin 2006 mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet wurde und nun im regulären Kinoprogramm startet.
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Immer mehr Kinder in Heimen und Pflegefamilien

Die Krise der Familie zeigt sich nicht nur in steigenden Scheidungsraten, sondern auch in einem wachsenden Erziehungsnotstand. Das Statistische Landesamt Hessen veröffentlichte am 6.7.2006 die neuesten Daten: Immer mehr hessische Kinder leben in Heimen und Pflegefamilien.
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Je fernsehiger desto dümmer

Je fernsehiger desto dümmer
Nach Erkenntnissen einer Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) sorgt ein hoher Medienkonsum für schlechtere Schulnoten. Es wurden 23.000 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 15 Jahren befragt. Dabei zeigte sich, dass die Noten um so schlechter waren, je mehr die Kinder vor dem Fernseher oder der Spielkonsole zubrachten.
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Rezension: Das Haus am See

 Das Haus am See
Seit H.G. Wells’ Roman „Die Zeitmaschine“ („The Time Machine“, 1895) gehören Zeitreisen zu den Topoi im Science-Fiction-Genre, die über die Filmadaption des Romans von H.G. Wells durch George Pal („Die Zeitmaschine“, 1960) hinaus immer wieder Filmemacher inspiriert haben. Eine komödiantische Variante lieferte etwa die „Zurück in die Zukunft“-Trilogie von Robert Zemeckis (1985–1990).
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WebSeiten: bravo.de

 bravo.de
Am 26. August wird BRAVO 50 Jahre alt. Ganze Generationen von Eltern haben alle Hebel in Bewegung gesetzt, den Teenies die Lektüre von BRAVO zu stoppen. Dass dies ein hoffnungsloses Unterfangen war, mussten sie spätestens dann feststellen, wenn im Geschichtsbuch fein säuberlich ausgeschnittene Bravo-Boys in Unterhose auftauchten. Selbst Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth gestand, einst begeistert in den bunten Seiten geblättert zu haben. Seit 2001 gibt es auch eine Internetpräsenz von BRAVO. Wir haben die Seite unter die Lupe genommen.
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Rezension: Lucy

 Lucy
Manchmal laufen in derselben Woche (26/2006) mehrere thematisch verwandte Spielfilme an. Dies trifft auch für diese Woche zu, weil sowohl „Leben in mir“ als auch „Lucy“ die Mutterschaft von jungen Frauen in den Mittelpunkt rückt. Handelte der polnische Film „Leben in mir“ von der jungen Eva, die sich entgegen ihrem ersten Entschluss doch noch für ihr Kind entscheidet und seit dieser Entscheidung die Welt in ein poetisches Licht getaucht sieht, so lernt der Zuschauer in „Lucy“ die 18-jährige Maggie (Kim Schnitzer) kennen, als ihre Tochter Lucy bereits acht Monate alt ist. Gleich zu Beginn trennt sie sich vom Vater ihres Kindes, Mike (Ninjo Borth).
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SERIE Neue Internet-Plattformen: MeinSpace, DeinSpace

 MeinSpace, DeinSpace
Virtuelle Soziale Netzwerke sind der Renner. Sie heißen "MySpace", "Friendster", Googles "Orkut" oder - mehr für berufliche Kontakte - "Open Business Club". Jetzt will auch AOL mit "AIM Pages" groß in die Szene einsteigen. Für Teenager in den USA ist es heute schon Standard, eine Seite auf "MySpace" zu haben. Da das Internet grenzenlos ist, haben auch viele deutsche Jugendliche dort einen Account. Der Erfolg der Plattform hat Medienmogul Rupert Murdoch auf die Bühne gerufen. Im vergangenen Sommer erwarb er den Schatz für 580 Millionen Dollar. Bald soll auch eine deutsche Version zur Verfügung stehen. Grund genug, uns mit dem Phänomen zu beschäftigen und Ihnen ein Einblick in die "Virtuelle Beziehungswelt" zu geben.
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Rezension: Leben in mir

 Leben in mir
Im Kino stehen seit einiger Zeit ungewollt schwanger gewordene junge Frauen hoch im Kurs. Das Drogenkurier-Drama „Maria voll der Gnade“ handelte unlängst von der 17-jährigen Maria, die in der kolumbianischen Provinz kein einfaches Leben führt: Sie ist unzufrieden mit ihrer Arbeit und ihrer Familie, und den Vater ihres ungeboreneren Kindes liebt sie auch nicht mehr. Jetzt kommt ein Film der Polnischen Regisseurin Malgosia Szumowska in die Kinos.
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Trend zur Kinderlosigkeit

Trend zur Kinderlosigkeit
Einen „eindrucksvollen Wertewandel“ sieht eine neue Studie zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland. Kinder „würden eher mit Belastungen denn mit einer Bereicherung des Lebens verbunden“. So entscheiden sich immer mehr Männer und Frauen zur Kinderlosigkeit und werden dafür noch steuerlich belohnt.
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