The Revenant - Der Rückkehrer

Im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts stand die „Frontier“ der Vereinigten Staaten, das Grenzland, in dem die einheimischen Indianerstämme immer weiter nach Westen gedrängt wurden, westlich des Flusses Mississippi-Missouri. In für Weiße bis dahin unbekannte Teile des nordamerikanischen Subkontinents stießen insbesondere die Mitglieder der 1823 gegründeten Pelzhandelsgesellschaft „Rocky Mountain Fur Company“. Dieser Gesellschaft trat als Scout und Trapper Hugh Glass (um 1783 –1833) bei, der in der Gegend bereits einige Jahre verbracht hatte.

Erschaffe in mir ein reines Herz

Eine pastorale Antwort zur Pornographie. Von den katholischen Bischöfen der USA - Die katholischen Bischöfe der USA haben einen Pastoralbrief zur Pornographie veröffentlicht. Der folgende Auszug aus dem 5. Kapitel behandelt die Auswirkungen von Pornographie auf Männer, Frauen, Kinder, Jugendliche, sowie Ehe und Eltern. Danach ist Pornographie persönliche Sünde und Sünde im industriellen Maßstab, deren Verbreitung zum Schaden von Menschen und Gesellschaft führt.

Symposium »Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften«

Die Organisatoren der „Demo für alle“, die mit ihren drei in Stuttgart veranstalteten Demonstrationen bisher erreicht haben, dass die sog. „Sexualität der Vielfalt“ noch keinen Einzug in die Schulen Baden-Württembergs gehalten haben, veranstalten am 23. Januar 2016 ein Symposium mit bekannten Wissenschaftlern, die zum Thema Gender und Sexualpädagogik wissenschaftlich fundierte Vorträge halten.

5 Gründe, Kindern vorzulesen und dabei ihr Lieblingsbuch zu nehmen

Als Eltern wissen wir nur zu gut, dass Kinder ihre Lieblingsbücher immer und immer wieder gerne lesen möchten. Die Wiederholungen mögen zwar die vorlesenden Erwachsenen nerven, doch liegt für die Kinder etwas im Text, was sie jedes Mal auf neue anzieht. Kinder profitieren sehr vom wiederholten Lesen, denn sie lernen dabei Reime oder vorhersagbare Muster des Textes zu erkennen, aber weniger, welche Inhalte das Buch hat. Es ist belegt, dass wiederholtes Lesen von Lieblingsbüchern den Wortschatz um bis zu 40% steigern kann, doch wirkt dies nur, wenn der Text laut vorgelesen wird.

Star Wars: Das Erwachen der Macht

„Wir sind zu Hause“. Diese schlichten und zugleich emotionsgeladenen Worte, die in „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ einer der alten Helden ausspricht, geben wahrscheinlich am ehesten die Empfindung wieder, die den Zuschauer in der nun angelaufenen Episode VII der Star Wars-Sage beschleicht. Das Gefühl, in eine vertraute Welt einzutauchen, stellt sich bereits ein, als der legendäre erste Satz „Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis“ in grüner Farbe auf der Leinwand erscheint, und erst recht, als der inzwischen ebenso berühmte, von der „Star Wars“-Fanfare untermalte Lauftext in steilem Winkel von unten nach oben durchs Bild läuft, bis er in einem entfernten Sternenhimmel wieder verschwindet.

Lernen Ihre Kinder kritisches Denken?

In seinem Buch Intellectual Character: What It Is, Why It Matters, and How to Get It, stellt Harvards Ron Ritchhart die Frage: „Macht die Schule Kinder smarter“? Um diese Frage zu beantworten müssen wir zunächst den Begriff „smart“ (klug, gewitzt, pfiffig, intelligent, gescheit, etc.) definieren.

Neues aus der Anstalt - Transager

Bevor Paul sein wahres Ich fand, war er ein etwas übergewichtiger 52-jähriger Mann. Der Kanadier war mit einer Frau verheiratet und Vater von sieben Kindern. Doch all das war gestern. Denn heute ist Paul in seinem Selbstfindungsprozess weiter. Das erfahren wir aus einem Video des Transgenderprojekts, das gerade durchs Netz geistert. Paul ist jetzt Stefonknee, ein sechsjähriges Mädchen. In seinem neuen Leben geht es ihm auch viel besser, sagt er. Er braucht keine Medikamente mehr, und auch die Suizidgedanken seien weg, jetzt da er mit Schleifchen im Haar und Schnuller im Mund bei seinen neuen „Adoptiveltern“ lebt.

Gibt es eine Trendwende bei den Geburten?

Die Stimmung in Deutschland verdüstert sich. Eine Mehrheit der Deutschen blickt eher mit Sorgen als mit Zuversicht ins neue Jahr, von einer Rückkehr der „German Angst“ spricht die Gesellschaft für Konsumforschung. Das Institut für Demoskopie Allensbach hat beobachtet, dass in den letzten Monaten der Optimismus so „plötzlich und erdrutschartig“ verfiel, wie „es in der ganzen Nachkriegszeit nur sechsmal zu beobachten war, zuletzt bei Ausbruch der Finanzmarktkrise und den New Yorker Anschlägen vom 11. September 2001“. Das hat natürlich mit der Flüchtlingskrise und den Terroranschlägen in Paris zu tun, auch wenn die Politik sich müht, die Bürger zu beruhigen. Aber die Wir-schaffen-das-Rhetorik überzeugt nicht, sondern klingt eher wie das Pfeifen im Wald, das mit der Angst des umherirrenden Wanderers umso lauter wird.

Warum Gender Mainstreaming der Durchschnittsfrau nichts nutzt

"Sind sie etwa gegen die Gleichberechtigung der Frau? Wollen Sie die Frauen an den Herd zurückschicken oder gleich ganz ins Mittelalter?“ – das sind nur zwei der häufigsten Reaktionen, wenn jemand wagt, die neue Staatsreligion Gender zu kritisieren. Denn merke: Wer Gender kritisiert, muss doch irgendwie frauenfeindlich sein. Antifeministin, Verräterin an der Emanzipation der Frau, sie tritt die Errungenschaften der feministischen Bewegung mit den Füßen! Mindestens scheint es reaktionär, wenn nicht gar fundamentalistisch, sich nicht spontan an der Gender-Welle zu erfreuen, die neuerdings durch ganz Europa schwappt. Eines der hartnäckigsten Gerüchte rund um Gender Mainstreaming besteht nach wie vor darin, dass es sich doch um nichts anderes handele, als um den englischen Begriff für Gleichstellungspolitik. Und da kann doch niemand ernsthaft dagegen sein – siehe Mittelalter.

Smartphon & Co. bedroht 300.000 Kinder!

Kaum aus der Schule, dem Kino oder der Dusche, - sofort muss aufs Handy oder Smartphon geschaut werden. Wo befindet sich das High¬tech-Teil, wenn es nach der Regel des Nachwuchses ginge beim Essen oder den Hausaufgaben? In direktem Blickkontakt. Sie wollen sich mit Sohn oder Tochter beim Abholen von der Abend-Fete im Auto etwas unterhalten, - keine Chance, weil Ohrstecker plus Multi-Gerät jegliche Kommunikation vereiteln.

Seiten